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Presseinformationen 2018

September

Nach 33 Jahren an der Spitze: Dr. Helmut Anderten aus Hildesheim übergibt den Bezirksvorsitz an Dr. Bernd Schüttrumpf aus Sarstedt

Hildesheim, 14. September 2018. Seit 1985 hat er die Hildesheimer Allgemeinmediziner als Bezirksvorsitzender des Hausärzteverbandes Niedersachsen vertreten. Jetzt legt Dr. Helmut Anderten (65) aus Hildesheim nach mehr als 12.000 Tagen ehrenamtlicher Tätigkeit sein Amt in jüngere Hände. „Ab einem gewissen Alter gebe ich den Vorsitz an Jüngere ab, die verbandserfahren und eingearbeitet sind. Das ist jetzt der Fall“, begründet Anderten seinen Rücktritt vom Vorsitz des 150 Mitglieder umfassenden Bezirksverbandes, der unter seiner Führung zu einer der best- und höchstorganisiertesten Bezirkseinheiten des Bundesverbandes geworden ist. Seinen Nachfolger Bernd Schüttrumpf wählten die Teilnehmer einstimmig zum neuen Vorsitzenden.
Lesen Sie die vollständige Presseinformation im nachfolgenden PDF.

Dr. Helmut Anderten übergibt den Bezirksvorsitz an Dr. Bernd Schüttrumpf

Mit einem Korb voller Pflanzen bedankt sich Vorsitzender Dr. Bernd Schüttrumpf (links) bei seinem Vorgänger und Gartenliebhaber Dr. Helmut Anderten für 33 Jahre Vorstandsarbeit.

Mai

„Regresse für Hausärzte müssen abgeschafft werden!“ Vorsitzender des Hausärzteverbandes Niedersachsen sieht als einen Grund für fehlende Hausärzte auch die Angst vor Medikamentenregressen der Krankenkassen

Hannover/Lüneburg, 4. Mai 2018 Am heutigen Freitag startet der 34. Seminarkongress Norddeutscher Hausärzte in Lüneburg mit 1200 Seminarteilnehmern aus Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Außer den Fortbildungen geht es dem gastgebenden Hausärzteverband Niedersachsen auch um eine politische Botschaft, die von diesem Kongress ausgehen soll. Dabei bezieht sich der Vorsitzende Dr. Matthias Berndt auf die in den vergangenen Tagen angestoßenen Prüf- und Regressverfahren einiger Krankenkassen in Niedersachsen. Diese betreffen vor allem Medikamente für Allergiker aus dem Frühjahr 2016 sowie Abrechnungsziffern für chronisch Kranke bis zurück ins Jahr 2014. „Nahezu täglich wird allerorts darüber diskutiert, wie wir auch Hausärzte für ländliche Regionen gewinnen können, um einem Mangel vorzubeugen. Aber solange Hausärzte sogar für Antihistaminika, die wir unseren Patienten aus gutem Grund verschreiben, bezahlen sollen, wird weder die Politik noch jemand anderes das Hausarztproblem lösen. Honorarkorrekturen vier Jahre nach der Abrechnung sind ein Unding! Solche Regresse für Hausärzte müssen abgeschafft werden!“, fordert der Hausärzte-Chef.

Lesen Sie die vollständige Presseinformation im nachfolgenden PDF.

März

Norddeutsche Hausärzte laden zum 34. Seminarkongress ein – (Fast) alles neu macht der Mai: 200-Stunden-Programm mit modernerem Organisationskonzept und aktuellen Infos zur hausarztzentrierten Versorgung

Hannover/Lüneburg, 15.März 2018 Gesundheitspolitische Lösungen für eine immer älter werdende Gesellschaft mit chronisch Kranken sind gefragter denn je. Aber welchen Stellenwert hat der Hausarzt im Zeitalter von Telemedizin, Gesundheits-Apps & Co. noch? Was tun gegen mangelnden Hausarztnachwuchs, vor allem auf dem Land? Quo vadis also medizinische Versorgung? Ein herausforderndes Thema für das Politikforum, das mit dieser berufspolitischen Diskussion erstmals den Auftakt für den Seminarkongress Norddeutscher Hausärzte in Lüneburg bildet – in der mittlerweile 34. Auflage.

 

aktualisiert am  17.09.2018nach oben

 
 
 

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