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Aktuell Archiv – Die nicht mehr ganz so aktuellen Meldungen

Meldung vom Dienstag, 28.2.2017

33. Seminarkongress Norddeutscher Hausärzte 12. - 14.05.2017

33. Seminarkongress

Termin
12. – 14.05.2017

Ort
Lüneburg

 
 

Archiv ab Sonntag, 14.5.2017, 17:49 Uhr

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Meldung vom Montag, 10.10.2016

Infoabend Ärzte ohne Grenzen

Sie interessieren sich für die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen und möchten mehr erfahren?

Ärzte Ohne Grenzen lädt alle Interessierten zu einem Informationsabend ein.
Ein Projektmitarbeiter wird die Organisation vorstellen, Möglichkeiten der Mitarbeit aufzeigen und über seine persönlichen Erfahrungen berichten. Anschließend werden die Fragen der Teilnehmer beantwortet.

08. November 2016, 19.00 Uhr

Krankenhaus St. Joseph-Stift
Schulungsraum St. Marien
Schwachhauser Heerstraße 54
28209 Bremen

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Links zu den Veranstaltungen:
www.aerzte-ohne-grenzen.de
ÄoG auf Facebook

 
 

Archiv ab Dienstag, 8.11.2016, 20:11 Uhr

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Meldung vom Donnerstag, 8.9.2016

Faxnewsletter LV NDS: Widerspruch gegen Honorarbescheid - Terminsache!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wie wir bereits im April im Rundfax berichtet haben, erfüllt nach unserer Rechtsauffassung die KV nicht die Vorgaben einer strikten Honorartrennung. Der gesetzliche Schutz der hausärztlichen Vergütung wird durch die KBV nicht umgesetzt. Ausufernde Laborkosten im Facharztbereich werden durch Gelder aus dem Hausarzttopf quersubventioniert. Nach unserer Schätzung kann dies bis zu 400 Euro pro Quartal pro Hausarzt (!!!) ausmachen. Da die KVN sich nicht in der Lage sieht, dies zu unterbinden, werden wir als Hausärzteverband gegen diesen Zustand mit mehreren Musterverfahren (Einzelpraxis, Gemeinschaftspraxis) klagen.

Als Verbandsmitglied können Sie sich dem Musterverfahren indirekt anschließen. Dazu sollten Sie jedes Quartal einen Widerspruch stellen, den wir Ihnen in der jeweils aktuellen Fassung per Email zur Verfügung stellen. In dem Widerspruch wird sich auf das Musterverfahren bezogen. Dies hat den Vorteil, dass für den Einzelnen keine Rechtsanwaltskosten anfallen. Sie müssen jedoch JEDES QUARTAL erneut unseren Widerspruchsvorschlag an die KVN mit einer Widerspruchsfrist von 4 Wochen schicken.

Als Nichtmitglied laden wir Sie ein, Mitglied zu werden, unseren Musterwiderspruch zu nutzen und sich an die Klage „anzuhängen“. Nur gemeinsam sind wir stark!

Unseren Faxnewsletter und eine Beitrittserklärung finden Sie auf der Seite

 
 

Archiv ab Samstag, 8.10.2016, 10:31 Uhr

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Meldung vom Dienstag, 30.8.2016

Update Minimodul "Schwindel in der Hausarztpraxis" und neues Modul "Renale Denervierung"

Screenshot Mitgliederbereich

Unser Mitgliederbereich

Im Mitgliederbereich unserer Homepage finden Sie das Update zum Minimodul Schwindel in der Hausarztpraxis und das neue Modul Renale Denervierung zum kostenlosen Download.

 
 

Archiv ab Freitag, 30.9.2016, 14:48 Uhr

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Meldung vom Donnerstag, 18.8.2016

Hospitationsmöglichkeiten für „Ärzte im Asyl“ gesucht

Die ärztliche Versorgung der Flüchtlinge in Niedersachsen ist – durch den tatkräftigen professionellen und ehrenamtlichen Einsatz der Ärzteschaft – gesichert. Unter den Menschen, die als Flüchtlinge zu uns kamen, sind auch Ärzte (die Ärztekammer geht von zirka 40 aus), von denen nicht wenige zu bleiben beabsichtigen, weil die Zustände im Heimatland keine Lebensperspektive eröffnen.

Neben der sprachlichen Qualifizierung hat der Erwerb von Kenntnissen des deutschen Gesundheitssystems für die "Ärzte im Asyl" hohe Priorität. Um die zügige berufliche Integration dieser Kollegen zu befördern, haben sich auf Initiative der Ärztekammer Lotsen bereit gefunden, die diesen Weg begleiten und zu optimieren versuchen. Gefragt sind aktuell aber Hospitationsmöglichkeiten, damit die Kollegen die Arbeitsabläufe in Klinik und Praxis hierzulande kennenlernen.

Sollten Sie die "Ärzte im Asyl" durch die Bereitstellung einer Hospitationsmöglichkeit unterstützen wollen, teilen Sie dies dem ÄKN-Flüchtlingsbeauftragten mit: Raimund Dehmlow, Tel. 0511/380-2214,

 
 

Archiv ab Dienstag, 18.10.2016, 14:10 Uhr

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Meldung vom Donnerstag, 11.8.2016

50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin

Deutsche Allgemeinmedizin freut sich auf DEGAM-Jubiläumskongress in Frankfurt

Vom 29. September bis 1. Oktober 2016 findet in Frankfurt/Main der 50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin statt. Unter dem Motto „Tradition wahren – Aufbruch gestalten – Hausärzte begeistern“ erwartet die Teilnehmer ein attraktives, vielfältiges und anspruchsvolles Programm. Die Eröffnung erfolgt in der geschichtsträchtigen Frankfurter Paulskirche, der Kongress selbst wird an der Goethe-Universität abgehalten. Zentral sind einerseits ein Blick auf die Historie der wissenschaftlichen Allgemeinmedizin – die DEGAM wird auf dem Kongress eine Festschrift zu 50 Jahren Allgemeinmedizin präsentieren – und andererseits die Zukunft des Fachs. Dabei rücken innovative Versorgungsformen, die Nachwuchsförderung und Forschung in der Aus- und Weiterbildung, die evidenzbasierte und patientenzentrierte Versorgung chronisch Kranker sowie die Primärversorgung im Team in den Fokus.

Wie alle Veranstaltungen der DEGAM ist auch der Jahreskongress frei von Herstellerinteressen und damit vollständig Pharma-unabhängig. Kongresspräsidenten sind Prof. Dr. Ferdinand M. Gerlach, Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin an der Goethe- Universität Frankfurt und DEGAM-Präsident sowie Dr. Christiane Muth, Institut für Allgemeinmedizin der Goethe-Universität. Alle Informationen rund um den Kongress, das Programm und die Anmeldung finden sich unter www.degam2016.de.

Die DEGAM ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft der Hausärzteschaft und in ihrem Handeln unabhängig von Herstellerinteressen. Sie engagiert sich für die Weiterentwicklung der hausärztlichen Forschung, der allgemeinmedizinischen Lehre und insbesondere der Weiter- und Fortbildung des gesamten Praxisteams sowie für die Nachwuchsförderung. Derzeit zählt die DEGAM 6.250 Mitglieder.

Kontakt
Philipp Leson
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit DEGAM-Bundesgeschäftsstelle
Friedrichstraße 133, 10117 Berlin
Telefon: 030-209669800,

 
 

Archiv ab Samstag, 1.10.2016, 23:16 Uhr

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Meldung vom Donnerstag, 19.5.2016

Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention

Suizidalität im Kontext hausärztlicher Betreuung

  • 21. – 23.10.2016
  • Nationale Akademie der Wissenschaften – Leopoldina
    Jägerberg 1
    06108 Halle

Alle Infos zum Programm, Anmeldung und Kosten finden Sie im Flyer: Suizidalität im Kontext hausärztlicher BetreuungPDF 1,1MB

 
 

Archiv ab Sonntag, 23.10.2016, 23:48 Uhr

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Meldung vom Freitag, 13.5.2016

Psychische Erkrankungen in der Hausarztpraxis - Fortbildungsangebot auf dem DGPPN Kongress

„Schwerpunkt Hausarztpraxis“ auf dem DGPPN Kongress 2016

Mehr Fehltage aufgrund von psychischen Erkrankungen: Aktuelle Statistiken der Krankenkassen zeigen, dass Depressionen, Angststörungen und andere psychische Leiden heute zu den größten gesundheitlichen Herausforderungen in Deutschland zählen. In der Versorgung der betroffenen Patienten spielen Hausärztinnen und -ärzte eine zentrale Rolle.

Der diesjährige Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) rückt deshalb mit einem fachübergreifenden Fortbildungsschwerpunkt erneut die Diagnostik und Therapie von psychischen Erkrankungen in der Hausarztpraxis in den Vordergrund.

  • 25. und 26. November 2016
  • CityCube Berlin
  • Für Hausärzte, Allgemeinmediziner, Internisten und Weiterbildungsassistenten
  • Zertifizierung beantragt, bis zu 12 CME-Punkte möglich
  • Teilnahmegebühr 200,00 Euro

Programm und Anmeldung auf www.dgppn.de/kongress

 
 

Archiv ab Samstag, 26.11.2016, 23:57 Uhr

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Meldung vom Montag, 25.4.2016

32. Seminarkongress: Mehr als 1300 Seminarteilnehmer nutzen das Angebot der norddeutschen Hausärzteverbände

Diskussionsteilnehmer des Politikforums loben Engagement des Hausärzteverbandes bei der Versorgung von Flüchtlingen und signalisieren Einlenken bei möglichen Regressen und Zeitbudgetkontrollen

Erstmals auf der Agenda – schon ausgebucht: Nachwuchsseminar "Karriere Allgemeinmedizin" findet großen Anklang bei Studierenden und Weiterbildungsassistenten

Hannover/Lüneburg. 24. April 2016. 20 Prozent mehr Teilnehmer gegenüber dem Vorjahr, dazu ein gelungenes Pilotprojekt für Nachwuchsmediziner und ein dickes Lob für die niedersächsischen Hausärzte, die sich neben ihrem Praxisalltag in der Flüchtlingsversorgung engagieren: "Das Fazit unseres 32. Seminarkongresses kann sich sehen lassen. Wir sind vollauf zufrieden", lautet das Resümee von Dr. Matthias Berndt, Vorsitzender des für die Organisation verantwortlichen Landesverbandes Niedersachsen.
Damit habe der Kongress seinen Status als einer der bedeutendsten Fortbildungsveranstaltungen für Hausärzte in Deutschland festigen können. Zu der zweitägigen Veranstaltung für die Landeserverbände Braunschweig, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein Ende April in Lüneburg haben sich insgesamt 1324 Seminarteilnehmer angemeldet, die das Angebot von erstmals 49 Seminaren – eine weitere Bestmarke – nutzten. Als Grund für diesen Zuspruch führt Dr. Berndt die gute Mischung der Themenbereiche an. "Wir versuchen, möglichst alle Wünsche von Hausärzten und Praxismitarbeitern unter einen Hut zu bekommen – das ist oft ein Spagat, der uns in diesem Jahr gut gelungen ist. Rüdiger Quandt als wissenschaftlicher Leiter hat sowohl Wert auf das wichtige Thema Palliativmedizin gelegt als auch auf Seminare zum Ultraschall und Praxismanagement nebst Seminaren zur wirtschaftlichen Sicherung der Hausarztpraxis", betont der Landesvorsitzende. Dass sich viele Praxen längst als Teams verstehen und gemeinsam Weiterbildungsangebote nutzen, spiegelt sich auch beim Seminarkongress wieder: Außer vier "Verah-Seminaren" für die sogenannten Versorgungsassistentinnen in der Hausarztpraxis richteten sich 19 Kurse sowohl an Allgemeinmediziner als auch an Praxismitarbeiter. "Ein erfreulicher Trend", wie Matthias Berndt findet, "denn das neueste, relevante Wissen kann sofort in der Hausarztpraxis vom gesamten Praxisteam umgesetzt und angewendet werden."

Karriere Allgemeinmedizin: Seminar begeistert Medizinernachwuchs

Ein Novum war das Seminar "Karriere Allgemeinmedizin" – eine Veranstaltung für Nachwuchsmediziner unter der Leitung von Marion Renneberg, Vizepräsidentin der Ärztekammer Niedersachsen, und Prof. Thomas Lichte, beides Fachärzte für Allgemeinmedizin. Ist der Einstieg in die Hausarztpraxis ein Sprung ins kalte Wasser? Welche Organisationsmodelle in der Hausarztpraxis kommen meiner persönlichen Lebensplanung am nächsten? Wie beginne ich die Niederlassung? Und habe ich als Landarzt überhaupt eine Perspektive? Ein breites Spektrum an Fragen, dem sich die Referenten in fast vier Stunden gestellt haben. In einer lockeren Atmosphäre diskutierten sie mit den Studierenden der fünf Universitäten Göttingen, Hannover, Oldenburg, Lübeck und Kiel sowie Ärzten in Weiterbildung über Praxisstrukturen, Fortbildungsmöglichkeiten und auch sensible Themen wie die Patienten-Arzt-Beziehung. Kurzum: ein Seminar von Praktikern, die aus dem Nähkästchen plauderten. Die aber auch junge Berufskollegen wie Ruben Bernau aus Hambergen, Timo Schumacher aus Schwanewede und Claudia Kahle aus Nienhagen sprichwörtlich auf einen Sprung in ihr Seminar baten, um in munteren Kurzvorträgen für noch mehr Praxisnähe zu sorgen und den Beruf des Hausarztes in verschiedenen Facetten darstellen zu können.
Das Fazit bei den Teilnehmern fiel jedenfalls positiv aus. "Das Seminar war eine wahre Freude und hat mich bezüglich des Berufswunsches ‘Hausarzt’ ein großes Stück weitergebracht", schrieb ein Teilnehmer in der Seminarkritik. "Denn nur wer dieses Fach kennenlernt, kann es – so wie die beiden Referenten und auch ich – lieben lernen und den Beruf des Hausarztes wählen", ergänzt Matthias Berndt. Also: Fortsetzung im nächsten Jahr!

Gesundheitstag für Patienten hat sich in der Hansestadt etabliert

Vitaminmangelzustand und Demenz – ein Thema, das die Lüneburger während der Kongresstage besonders zu interessieren schien und mehrere hundert Besucher in die IHK lockte, wo der Hausärzteverband gemeinsam mit der AOK Lüneburg öffentliche Vorträge anbot – unter anderem mit Dr. Heinz Jarmatz, dem ehemaligen Vorsitzenden des Hausärzteverbandes. Warum aber gerade dieses Thema? "Es tauchen zunehmend mehr Symptome in der Hausarztpraxis auf, die den bei Demenz bekannten Krankheitsbildern ähneln. Zudem sind die Ursachen der verschiedenen Demenzarten noch nicht abschließend geklärt. Doch es scheint sicher, dass eine falsche Ernährung sowohl die Entstehung als auch den Fortgang der Krankheit begünstigen kann", machte Jarmatz deutlich. In Wirklichkeit aber seien sie die Folge von Vitaminmangelzuständen. "Darauf und auf die hausärztliche Beratungskompetenz wollen wir die Öffentlichkeit hinweisen, damit keine schwerwiegenden Fehldiagnosen erfolgen", so der Allgemeinmediziner aus dem benachbarten Scharnebeck.
Die AOK-Beraterinnen Martina Plogh und Kyra Alvermann ergänzten Jarmatz‘ lebendigen Vortrag mit Hinweisen zu Leistungen der Pflegekassen. Große Nachfrage herrschte auch bei den angebotenen Blutzucker-, Blutdruck- sowie Hör- und Sehtests der AOK. "Dieser Gesundheitstag für Patienten hat sich mittlerweile in Lüneburg etabliert und wird auch von den örtlichen Medien in der Berichterstattung unterstützt – für uns ein Zeichen, dass weiterhin große Nachfrage besteht. Deshalb wird diese Veranstaltung auch zukünftig in unserem Seminarkongress verankert bleiben", unterstreicht Matthias Berndt.

Flüchtlingsbehandlung: Podium spricht sich unisono gegen Zeitkontrollen und Regressierungsmaßnahmen aus

Kontroverse Diskussionen und klare Standpunkte ergaben das Politikforum zum Thema "Hausärzte versorgen Flüchtlinge in Niedersachsen – Organisatorische Herausforderungen". Ein Thema, das sich der Landesverband ganz bewusst für diese traditionelle Podiumsdiskussion aufgehoben hat. "Denn die Sprache der Flüchtlinge sowie ungeklärte Kostenübernahmen stellen uns immer wieder vor Probleme", sagte Dr. Berndt.
Viel Lob heimsten dabei die Niedersachsen für ihr unkonventionelles Hilfsprojekt aus dem vergangenen Herbst ein. Damals meldeten sich auf einen Verbandsaufruf binnen 48 Stunden rund 250 Hausärzte aus dem ganzen Land, die über ihre übliche Tätigkeit in der Praxis hinaus auf Abruf mithalfen, die medizinische Versorgung von Flüchtlingen, zum Teil rein ehrenamtlich, sicherzustellen. "Vorbildlich" nannten es die Podiumsteilnehmer Dr. Jörg Berling, stellvertretender Vorsitzender der KV Niedersachsen, Inken Holldorf, Leiterin der TK- Landesvertretung Niedersachsen, Dr. Uwe Lankenfeld, Vorstandsmitglied des Hausärzteverbandes in Niedersachsen und Allgemeinarzt aus Osnabrück, sowie Claudia Schröder, Leiterin der Abteilung Gesundheit und Prävention sowie stellvertretende Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.
Aber: Bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte für Asylbewerber in Niedersachsen gingen die Meinungen auseinander. Während Schröder dieses mit dem Hinweis auf eine Reduzierung des Verwaltungsaufwandes und eine menschenwürdigere Versorgung rechtfertigte, standen Dr. Berling und Dr. Lankenfeld diesem Abrechnungsweg kritisch gegenüber. Auch sie sehen bei einer Behandlung eher die Sprache als Hindernis, das die Praxen immer wieder vor große Herausforderungen stelle. "Das aber sind unsere täglichen Probleme", machte Lankenfeld deutlich und erntete viel Beifall vom Publikum. Als erfreulichen Abschluss sprachen sich alle Podiumsteilnehmer eindeutig gegen die Anwendung von Regressierungsmaßnahmen und Zeitbudgetkontrollen durch die Kassenärztliche Vereinigung und Krankenkassen in der Flüchtlingsbehandlung aus.

Übrigens, nach dem Kongress ist vor dem Kongress: Vom 12. bis 14. Mai 2017 treffen sich die Hausärzte und Praxisteams zum dann 33. Kongress erneut in Lüneburg.

Fotogalerie 32. Seminarkongress Norddeutscher Hausärzte April 2016

 
 

Archiv ab Mittwoch, 25.5.2016, 14:05 Uhr

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Meldung vom Dienstag, 5.4.2016

Aktuelle Nachrichten aus Berlin: GOÄ-Novelle, MVZ

In der Presse stehen die Nachrichten über das Scheitern der GOÄ im Vorstand der Bundesärztekammer an oberster Stelle. Der Verhandlungsführer Theo Windhorst, Kammerpräsident in Westfalen-Lippe, ist angesichts dieses Fehlschlags mit der Bemerkung zurückgetreten, die GOÄ wieder zur Chefsache werden zu lassen.
Das wiederum hatte der BÄK-Präsident Montgomery bereits 2014 proklamiert. Noch auf dem Empfang der Privaten Krankenversicherungen, am 15. März 2016, hatte er coram publico verkündet, die GOÄ-Novelle sei eines der besten Verhandlungsergebnisse in seiner Karriere. Wenige Tage später nun das Scherbengericht. Auf dem Sonderärztetag, über dessen merkwürdigen – und demokratische Gepflogenheiten arg strapazierenden – Verlauf hinreichend berichtet wurde, war die Linie Montgomerys mit äußerst knapper Mehrheit noch bestätigt worden. Allerdings hatten nicht nur wir schon seit langem gefordert, uns an der Erarbeitung einer neuen GOÄ zu beteiligen und die Intransparenz der Verhandlungen beklagt. Nur in informellen Gesprächen hatten wir die Möglichkeit, zumindest unsere Forderungen einzubringen: sachgerechte Abbildung und angemessene Bewertung typisch hausärztlicher Leistungen wie beispielsweise die Betreuung multimorbider Patienten, geriatrisch-hausärztliche Leistungen, den Einsatz der VERAH®, etc.
Den Vorschlag, das Kapitel mit den allgemeinen Leistungen mit dem Titel „Allgemeinmedizin“ zu überschreiben, sehen wir demgegenüber als Missachtung der hausärztlichen Kompetenzen und Leistungen.
Wir fordern nach wie vor ein, an der Erstellung der GOÄ für die hausärztlichen Leistungen federführend beteiligt zu werden! Die gebietsärztlichen und technischen Leistungen werden kaum ohne die betroffenen Fachgruppen beschrieben und bewertet, nur im hausärztlichen Bereich soll es ohne uns gehen?
Auf dem nächsten Ärztetag wird sicher nicht nur über die GOÄ diskutiert werden, sondern auch über das Verfahren und die Rolle des Präsidenten.

Lesen Sie den ganzen Rundbrief des Bundesvorsitzenden Ulrich Weigeldt vom 22.03.2016PDF 293KB

 
 

Archiv ab Donnerstag, 5.5.2016, 13:46 Uhr

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Meldung vom Montag, 7.3.2016

Simulationstraining für Praxisteams

Simulationstraining für Praxisteams am 13.und 27. April 2016
letzter Durchlauf des erfolgreichen Pilotprojektes, das in Kooperation mit dem Simulationszentrum der MHH und dem DRK geleitet wird.

Das Training hat zum Ziel, den interprofessionellen Teams in den (haus-)ärztlichen Praxen die Möglichkeit zu geben, nicht nur die technischen Fertigkeiten der Notfallversorgung aufzufrischen. Der Schwerpunkt liegt vielmehr auf der Vermittlung von sog. "Softskills", die zu sicherer Kommunikation, eindeutiger Aufgabenzuordnung und reibungsloser Teamarbeit in diesen selten auftretenden Situationen führen können.

Informationen und Anmeldungen unter:

Dr. med. Anouk Siggelkow
Zentrum für Qualität und Management im Gesundheitswesen
Einrichtung der Ärztekammer Niedersachsen
Berliner Allee 20
30175 Hannover
Telefon: 0511/380-2502
Fax 0511/380-2118

Internet: www.aekn.de/zq

 
 

Archiv ab Mittwoch, 27.4.2016, 18:12 Uhr

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Meldung vom Dienstag, 23.2.2016

Faxnewsletter des LV Niedersachsen und BZ Hannover Februar 2016

Auch im Februar 2016 haben wir einiges aus dem LV Niedersachsen und den BZ Hannover zu berichten:

  • Stand Honorarverhandlungen 2016
  • Terminservicestellen
  • NÄPA / VERAH
  • Heil- und Hilfsmittelbudgets
  • Flüchtlingsversorgung
  • Flexidoc
  • Portalpraxen
  • Bereitschaftsdienst

Unseren Faxnewsletter finden Sie auf den Seiten

 
 

Archiv ab Mittwoch, 23.3.2016, 09:39 Uhr

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Meldung vom Donnerstag, 4.2.2016

Im August: 6. DEGAM Summerschool Allgemeinmedizin

Die Summerschool Allgemeinmedizin findet dieses Jahr vom 24. – 28. August 2016 in Lübeck statt.

Ab sofort sind Anmeldungen möglich, die Bewerbungsfrist endet am 31.5.2016.

Mehr Informationen finden Sie im Flyer auf der Homepage der DEGAM:
6. DEGAM Summerschool Allgemeinmedizin

Bewerben können Sie sich ebenfalls auf der Homepage der DEGAM unter Summerschool 2016

 
 

Archiv ab Sonntag, 28.8.2016, 10:35 Uhr

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Meldung vom Montag, 1.2.2016

Ärzte ohne Grenzen: Live Webinar für alle Berufsgruppen

Ärzte ohne Grenzen veranstaltet am 15.03.2016 ein Live-Webinar. Bei dieser Online-Veranstaltung werden Mitarbeiter von ihren Projekterfahrungen im Ausland berichten und über die Möglichkeiten zur Mitarbeit informieren. Anschließend werden die Fragen der Teilnehmer beantwortet.

Für die Projekte von Ärzte ohne Grenzen werden Ärzte, Chirurgen, Anästhesisten, Gynäkologen, Hebammen, Gesundheits- und Krankenpfleger, Operationspfleger, medizinische Laboranten, Epidemiologen, Psychologen, Psychiater, Apotheker und technisch und handwerklich begabte "Allrounder" als Logistiker sowie Personalkoordinatoren und Finanzfachkräfte gesucht.

Anmeldung

 
 

Archiv ab Dienstag, 15.3.2016, 00:00 Uhr

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Meldung vom Montag, 25.1.2016

Mitglieder der Hausärzteverbände aus Niedersachsen und Braunschweig bilden größte Fraktion in der neu gewählten Kammerversammlung der Ärztekammer

Vorstand AKN

Neuer Kammervorstand mit weiblicher Doppelspitze: Dr. med. Franz Bernhard M. Ensink, Dr. med. Thomas Buck, Marion Charlotte Renneberg, Dr. med. Gisbert Voigt, Dr. med. Martina Wenker, Jens Wagenknecht und Dr. med. Wolfgang Lensing (v. l. n. r.). Foto: ÄKN/Helge Krückeberg

Hannover, 22. Januar 2016
Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann: Mit 18 Delegierten repräsentieren die Mitglieder der beiden Hausärzteverbände aus Niedersachsen und Braunschweig die größte Gruppe in der neu gewählten Kammerversammlung der Ärztekammer Niedersachsen. Sie haben zudem gemeinsam mit den Delegierten des Marburger Bundes und der Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände eine Gruppe Praxis und Klinik gebildet. Als ihr erster Erfolg kann die Wahl der Allgemeinmedizinerin Marion Charlotte Renneberg – sie ist stellvertretende Vorsitzende des Braunschweiger Hausärzteverbandes – zur Vizepräsidentin der Kammer betrachtet werden: Für die aus Peine stammende Hausärztin sprach sich bei der konstituierenden Sitzung am vergangenen Mittwoch eine überwältigende Mehrheit der 60 Delegierten aus.

Im Vorstand der Ärztekammer wird künftig abermals der in Varel und Jade tätige Hausarzt Jens Wagenknecht vertreten sein. Wagenknecht ist schon seit 2006 ununterbrochen Mitglied dieses Führungsgremiums und insbesondere für den Bereich Fortbildung zuständig. Außerdem hat er beim Hausärzteverband Niedersachsen das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden inne und gehört überdies dem Bundesvorstand des Deutschen Hausärzteverbandes an.

Neues Mitglied im Ärztekammervorstand hingegen ist Dr. Thomas Buck, Kinder- und Jugendmediziner aus Hannover. Er kandidierte für die dortige gemeinsame Haus- und Kinderarztliste.

Weitere Delegierte der Hausärzte in der neu gewählten Kammerversammlung sind:

  • Dr. Jörg Weißmann und Dr. Lukas Bockelmann (beide Bezirk Aurich)
  • Dr. Uwe Lankenfeld und Dr. Karl-Hubert Hoffschulte (beide Bezirk Osnabrück)
  • Jens Suckstorff (Bezirk Braunschweig)
  • Dr. Helmut Anderten (Bezirk Hildesheim)
  • Christoph Wolf (Bezirk Göttingen)
  • Dr. Cornelia Goesmann, Dr. Annegret Vahlbruch und Dr. Raffael-Sebastian Boragk (alle Bezirk Hannover)
  • Rüdiger Quandt (Bezirk Lüneburg)
  • Dr. Günter Meyer und Prof. Dr. Thomas Lichte (beide Bezirk Verden)
  • Ruben Bernau (Bezirk Stade)
  • Uwe Lange (Bezirk Oldenburg).

Bei der Wahl während der ersten beiden Dezemberwochen des vergangenen Jahres waren etwa 39 000 Ärzte aus Niedersachsen aufgerufen, ihr Parlament für weitere fünf Jahre neu zu bestimmen.

 
 

Archiv ab Freitag, 25.3.2016, 14:38 Uhr

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Meldung vom Montag, 21.12.2015

Neu gewählte Kammerversammlung der Ärztekammer Niedersachsen

Hannover, 18. Dezember 2015.
Landesverbände aus Niedersachsen und Braunschweig des Deutschen Hausärzteverbandes bilden die größte Fraktion in der neu gewählten Kammerversammlung der Ärztekammer Niedersachsen.

Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann:
Mit 17 Delegierten stellen die Mitglieder der beiden Hausärzteverbände aus Niedersachsen und Braunschweig die meisten Delegierten in der neu gewählten Kammerversammlung der Ärztekammer Niedersachsen. In allen sechs Wahlkreisen sind die Allgemeinmediziner mit mindestens zwei Verbandsmitgliedern vertreten. Damit konnten sie das Ergebnis der letzten Wahl vor fünf Jahren noch verbessern.

„Uns ist es gelungen, die Wahlberechtigten mit den richtigen Themen anzusprechen. Wir haben gezielt eine klar definierte Beitragsabsenkung für alle Ärzte und das Ende der absurden Rabattaktionen bei der Kammer gefordert. Außerdem werden wir uns für das Primärarztsystem stark machen und für eine transparentere Gestaltung der GOÄ – alles Aufgabenfelder, die den Hausärzten unter den Nägeln brennen“, macht Jens Wagenknecht, stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes Niedersachsen und Vorstandsmitglied der Ärztekammer, deutlich.

Bei der Wahl in den ersten beiden Dezemberwochen waren etwa 39000 Ärzte aus Niedersachsen aufgerufen, ihr Parlament neu zu bestimmen. Insgesamt gehören diesem Gremium 60 Delegierte an. Die fünfjährige Amtszeit beginnt mit der konstituierenden Sitzung am 20. Januar 2016.

 
 

Archiv ab Montag, 18.1.2016, 23:06 Uhr

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Meldung vom Freitag, 18.12.2015

Faxnewsletter des Landesverbandes Niedersachsen Dezember 2015

Auch im Dezember haben wir einiges aus dem Landesverband Niedersachsen zu berichten:

  • Weihnachtsgrüße
  • Neues zur HzV
  • Wahl der Kammerversammlung der Ärztekammer Niedersachsen

Unsere Faxnewsletter finden Sie auf der Seite Fax-Newsletter Downloads.

 
 

Archiv ab Montag, 18.1.2016, 14:03 Uhr

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Meldung vom Montag, 30.11.2015

MFA-Fortbildung für ADD-ON-Verträge

Liebe Mitarbeiter/innen in den Praxen, VERAHs, NäPas, MFAs,
liebe hausärztliche Kolleginnen und Kollegen,

die hausarztzentrierte Versorgung ist nicht nur ein politischer Schritt zur Stärkung des Hausarztes, sondern auch ein wichtiger Schritt zur finanziellen Besserstellung der Hausarztpraxis und ein Schritt zur umfassenderen Versorgung der Patienten.

Aufgrund der hohen Nachfrage und der Tatsache, dass die Mitarbeiter in den Praxen eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der HZV haben, bieten wir gemeinsam mit der KVN eine Schulung zu den Add-on-Verträgen für die Praxisteams an. Die Schulung ist für „Anfänger“, die keine oder bisher wenig Erfahrung haben, geeignet. Gerne möchten wir aber auch „HZV-Profis“ einladen, damit wir gemeinsam Erfahrungen und Tipps austauschen und offene Fragen diskutieren können. Zusätzlich werden wir um Feedback zu der Veranstaltung bitten, um diese kontinuierlich zu verbessern.

Wir laden Ihr Praxisteam bzw. Sie hiermit herzlich zu unseren HZV-Schulungsveranstaltungen ein! Die Schulungsdauer beträgt mit Pause ca. 3 Stunden. In folgenden Orten sind aktuell Veranstaltungen geplant:

  • 09.12.2015 15.00 Uhr BZ Osnabrück, Kasino der KVN-Bezirksstelle Osnabrück, An der Blankenburg 64, 49078 Osnabrück
  • 11.12.2015 15.00 Uhr BZ Oldenburg, Vortragssaal der KVN-Bezirksstelle Oldenburg, Amalienstr. 3, 26135 Oldenburg
  • 16.12.2015 14.00 Uhr BZ Hannover, KVN-Hauptgeschäftsstelle Hannover, Raum 419, Berliner Allee 22, 30175 Hannover

Die Anmeldung für die Veranstaltungen erfolgt bitte ausschließlich an die E-Mail:

Bitte schicken Sie für jede MFA eine einzelne E-Mail zur Anmeldung.

Bei begrenzter Teilnehmerzahl entscheidet die Reihenfolge der Anmeldung. Bitte geben Sie im „Betreff“ Ort und Datum der Veranstaltung an und im „Text der E-Mail“ den Namen der MFA, der Praxis bzw. des Praxisinhabers und Ihre Kontaktdaten, einschließlich Ihrer Praxis-E-Mail. So können wir einfach zusagen bzw. bei Überbuchung einfacher per E-Mail absagen. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme bzw. Ihrer Mitarbeiter und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. Matthias Berndt Vorsitzender Nds./Hannover
Dr. Uwe Lankenfeld Vorsitzender Osnabrück
Uwe Lange Vorsitzender Oldenburg

 
 

Archiv ab Mittwoch, 16.12.2015, 14:01 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 25.11.2015

Unterstützung von Flüchtlingen durch Hausärzte

Bitte beachten Sie unsere aktualisierte Seite Unterstützung von Flüchtlingen durch Hausärzte.

November

  • Resonanz zum Aufruf: Liste mit landesweit mehr als 250 hilfsbereiten freiwillig tätige Ärzte übergeben
  • Aufruf "Flüchlingsversorgung in Niedersachsen" mit Rückfax
  • Informationen des RKI zu Asylsuchenden und Impfen
 
 

Archiv ab Donnerstag, 31.12.2015, 11:03 Uhr

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Meldung vom Montag, 23.11.2015

Bericht von der Vertreterversammlung der KVN am Samstag den 21.11.15 in Hannover

Vertreterversammlung der KVN am Samstag den 21.11.15 in Hannover

von Jens Wagenknecht

Eigentlich konnte die KVN viel erfreuliches berichten: Gute Honorarergebnisse mit Steigerungen von etwa 5%, gute Aussichten für die Honorarverhandlungen für 2016, den Abschluss von neuen Hausarztverträgen gemeinsam mit dem Hausärzteverband, den Abschluss von einem Betreuungsstrukturvertrag mit der TK, der auch den Hausärzten zugänglich sein wird, die erfolgreiche Beratung und Unterstützung von Praxen, die von Prüfverfahren betroffen sind.
Dennoch stand die Vertreterversammlung am Samstag ganz unter dem Eindruck des Krankenhausstrukturgesetzes, das Honorarabflüsse aus dem KV-Topf in die Kliniken ermöglicht. Die unklare Formulierung des Gesetzes lässt viele Fragen offen, aber klar ist, dass der GBA, das hier Normengebende Gremium, das die Richtlinien zur Umsetzung des Gesetzes festlegt, auch mit Vertretern der Deutschen Krankenhausgesellschaft besetzt sein wird.

Faktisch bedeutet das eine Schwächung des Vertragsarztsystems und die Gefahr eines Dammbruchs. Eine Resolution gegen den Trend die Sicherstellung auszuhöhlen wurde einstimmig verabschiedet. Perspektivisch erhielt die KV den Auftrag Szenarien für die Bereitschaftsdienstversorgung zu entwickeln unter Einschluss aller Möglichkeiten.

Die drohenden Honorarabflüsse zugunsten von Krankenhäusern haben die Vertreterversammlung dazu veranlasst, den Vorstand zu beauftragen, alle Maßnahmen der Sicherstellungsrichtlinie auf den Prüfstand zu stellen.

Die Vertreter Ihres Verbandes haben sich mit Anträgen dafür stark gemacht, die Leistungen die im Rahmen des Delegationshausbesuch durch die VERAH erbracht werden können durch weitere zu ergänzen, z.B. die 02313 und 03360. Dies zu erreichen ist nun Aufgabe der niedersächsischen Vertreter in der KBV.
Die aktuell gültigen Verwaltungskostensätze und Umlagen für die Sicherstellung konnten beibehalten werden, Vorbereitungen für die Wahlen zu den Gremien der KVN in 2016 wurden getroffen.

 
 

Archiv ab Mittwoch, 23.12.2015, 09:46 Uhr

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Meldung vom Montag, 9.11.2015

LV Braunschweig: Infoveranstaltung Hausarztzentrierte Versorgung

Liebe hausärztliche Kolleginnen und Kollegen,
Liebe Mitarbeiter/innen, VERAHs, NäPas, MFAs,

mittlerweile haben wir mit fast allen relevanten Krankenkassen Verträge zur hausarztzentrierten Versorgung (HzV) abschließen können.
Ein politisch wichtiger Schritt zur Stärkung des Hausarztes, aber auch ein wichtiger Schritt zur finanziellen Besserstellung der Hausarztpraxis, also Ihrer Praxis!

Noch immer sind viele Patienten nicht eingeschrieben, einige Praxen nehmen noch gar nicht an der HzV teil! Warum ist das so?

Wir möchten Ihnen nochmals zeigen, wie einfach es ist und warum es sinnvoll ist, dass auch Ihre Praxis Ihren Patienten dieses Angebot nicht vorenthalten sollte.

Am Freitag, 04.Dezember 2015 um 16.00 Uhr in der KV-Bezirksstelle, An der Petrikirche 1, Braunschweig

Diese Einladung richtet sich speziell an die Mitarbeiter/innen, die noch unsicher sind, Fragen haben oder sich mit dem Thema noch gar nicht beschäftigt haben!

Vielleicht kommt Ihr/e Chef/in ja mit und lädt Sie hinterher noch auf ein Gläschen auf den Braunschweiger Weihnachtsmarkt ein?

Mit herzlichen Grüßen
Dr. Carsten Gieseking

 
 

Archiv ab Freitag, 4.12.2015, 16:08 Uhr

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Meldung vom Montag, 12.10.2015

Fortbildung "Hausärztliches geriatrisches Basisassessment"

  • 25. November 2015 16:00 bis 19:00 Uhr
  • Kultur- und Kommunikationszentrum Brunsviga
    Karlstr. 35
    38106 Braunschweig

Themen des Seminars:

  • Geriatrische Testverfahren (z.B. Barthel-Index oder PGBA oder IADL)
  • Beurteilung der Sturzgefahr durch standardisierte Testverfahren (z.B. Timed "up & go“ oder Tandem-Stand)
  • Beurteilung von Hirnleistungsstörungen mittels standardisierter Testverfahren (z.B. MMST oder ZVT oder TFDD)
  • Anleitung zur Anpassung des familiären und häuslichen Umfeldes an die ggf. vorhandenen Fähigkeits- und Funktionsstörungen, Anpassung des Wohnraumes ggf. Arbeitsplatzes
  • Erfahrungsaustausch

CMR-Punkte sind beantragt.

Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich:

Einladung und AnmeldeformularPDF 257KB

 
 

Archiv ab Donnerstag, 26.11.2015, 00:00 Uhr

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Meldung vom Donnerstag, 1.10.2015

Allgemeinmediziner wählen stellvertretenden Landesvorsitzenden Jens Wagenknecht aus Varel in den Bundesvorstand des Hausärzteverbandes

Jens Wagenknecht

Jens Wagenknecht

Auch Ärztin Barbara Janssen aus Aurich engagiert sich auf Bundesebene

Hannover/Berlin, 30. September 2015 –
Jens Wagenknecht, Hausarzt aus Varel und stellvertretender Landevorsitzender des Hausärzteverbandes Niedersachsen, gehört zukünftig dem Bundesvorstand des Deutschen Hausärzteverbandes an. Die Delegierten des 37. Deutschen Hausärztetages haben ihn am Wochenende in Berlin als Beisitzer in das neunköpfige Führungsgremium des Verbandes gewählt. In einer Stichwahl setzte er sich mit 74 zu 41 Stimmen gegen seinen bayerischen Mitbewerber Hans Erich Singer durch.

Der 53–jährige Wagenknecht ist einer von zwei Vertretern aus den norddeutschen Bundesländern in der ehrenamtlichen Führungsriege des Bundesverbandes. So bleibt der Bremer Hausarzt Ulrich Weigeldt nach einem Votum von 92 Prozent der Stimmen für vier weitere Jahre als Bundesvorsitzender an der Spitze des Deutschen Hausärzteverbandes.

Außerdem sprachen sich die Teilnehmer für Barbara Janssen aus Aurich als neues Mitglied der Haushalts- und Finanzkommission des Deutschen Hausärzteverbandes aus. Die Fachärztin für Allgemeinmedizin ist ebenfalls Mitglied im Vorstand des Landesverbandes Niedersachsen.

„Ein großartiger Erfolg für unseren Landesverband. Ich bin sicher, dass sowohl Jens Wagenknecht als auch Barbara Janssen auf Bundesebene einen ebenso guten Job machen werden wie hier in Niedersachsen“, sagt Dr. med. Matthias Berndt, Vorsitzender des hiesigen Landesverbandes und gratulierte allen.

Der Deutsche Hausärzteverband ist mit etwa 30.000 Mitgliedern der größte Berufsverband niedergelassener Ärzte in Deutschland und Europa. 17 Landesverbände vertreten die berufspolitischen Interessen der Hausärztinnen und Hausärzte gegenüber Ärztekammern, Kassenärztlichen Vereinigungen, Krankenkassen und Landesministerien.

Der Landesverband Niedersachsen vertritt die Hausärzte in Niedersachsen berufspolitisch und ist in zehn Bezirksverbände unterteilt, die unter anderem regelmäßig spezielle hausärztliche Fortbildungsseminare anbieten.

 
 

Archiv ab Sonntag, 1.11.2015, 14:54 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 30.9.2015

Hausärzteverbände und KVN geben gemeinsames Patienten-Faltblatt zur Hausarztzentrierten Versorgung heraus

Präsentation Faltblatt HzV

Dr. Jörg Berling, stellvertretender KVN-Vorsitzender, Dr. Carsten Gieseking, Vorsitzender Hausärzteverband Braunschweig, Mark Barjenbruch, KVN-Vorsitzender, Dr. Matthias Berndt, Vorsitzender Hausärzteverband Niedersachsen

Hannover, 29. September 2015 –
Druckfrisch und ab sofort bereit für den Einsatz in der Praxis: „Mein Hausarzt – Mein Lotse im Gesundheitssystem“, so heißt das neue Faltblatt zur Hausarztzentrierten Versorgung (HzV), das jetzt die Spitzen der beiden Hausärzteverbände Niedersachsen und Braunschweig sowie der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) präsentiert haben. Mit dem Infoblatt wollen die Verbände und die KVN gemeinsam für dieses Modell der Versorgung werben.

„Gerade durch Hausarztverträge und eine gute Hausarzt-Patientenbeziehung werden unnötige Krankenhausaufnahmen vermieden, was nicht nur für chronisch Kranke und ältere Menschen von Vorteil ist“, betont Dr. Matthias Berndt, Vorsitzender des Hausärzteverbandes Niedersachsen. Und der Braunschweiger Verbandsvorsitzende Dr. Carsten Gieseking weiß: „Bei Patienten mit festem Hausarzt ist die Gefahr einer unkontrollierten Medikamenteneinnahme eindeutig geringer.“

Gleich mehrere gute Gründe für Mark Barjenbruch und Dr. Jörg Berling, Vorstände der KVN, gemeinsam mit den Verbänden auf die Vorteile der HzV – diese wird in Niedersachsen überwiegend über sogenannte Add-on-Verträge zwischen Ärzten, Krankenkassen und KVN organisiert – aufmerksam zu machen und die Aktion nachhaltig zu unterstützen. „In Kürze wird es unter Einbeziehung der KVN weitere Add-on-Verträge mit Krankenkassen geben“, macht Dr. Berling deutlich.

Dass sich der Weg der Add-on-Verträge für die HzV in Niedersachsen längst bewährt hat, steht für den KVN-Vorsitzenden Mark Barjenbruch außer Frage. „Durch diese Verträge steht den Patientinnen und Patienten die erweiterte medizinische Kompetenz der niedersächsischen Hausärzte zur Verfügung. Alle Beteiligten zusammen bilden somit eine starke Solidargemeinschaft“, fügt Barjenbruch hinzu.

Arztpraxen können das Faltblatt in der gewünschten Anzahl per Fax an 05 11/380-4337 bestellen, telefonisch unter 05 11/380 – 24 30 oder erhalten es bei Veranstaltungen der Hausärzteverbände.

 
 

Archiv ab Sonntag, 1.11.2015, 14:43 Uhr

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Meldung vom Donnerstag, 23.7.2015

Fortbildung IhF: VERAH® – Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis

Nicht nur wesentliche Entlastung der Hausärztinnen und Hausärzte und eine höhere Berufszufriedenheit der Praxismitarbeiterinnen, werden durch die Qualifikation zu einer VERAH® erreicht.

Wir freuen uns, Ihnen VERAH®-Kompaktseminare und Zusatzmodule (Demenz / Schmerz / Workshop Ulcus Cruris / Palliative Care) auch in Ihrer Nähe anbieten zu können.

Folgende Termine sind bis jetzt geplant:

Lesen Sie mehr auf unserer Seite Fortbildung IhF: VERAH®

 
 

Archiv ab Donnerstag, 17.12.2015, 11:41 Uhr

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Meldung vom Montag, 6.7.2015

Präventionsgesetz: Deutscher Hausärzteverband begrüßt Beratungsregelungen beim Impfschutz

Der Deutsche Hausärzteverband begrüßt die im Präventionsgesetz vorgesehenen Regelungen beim Impfschutz und fordert eine klare Strukturierung der Kompetenzen. Das Präventionsgesetz soll heute vom Bundestag verabschiedet werden. Der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, sagte in Berlin: "Nicht nur vor dem Hintergrund der aktuellen Masernwelle in Berlin ist es höchste Zeit, dass das Thema Impfen wieder stärker in den Fokus rückt. Es ist daher richtig, dass Impfberatungen ausgeweitet und insbesondere bei der Erstaufnahme von Kindern in Kitas verbindlich gefordert werden."

Darüber hinaus forderte Weigeldt klare Zuständigkeiten bei der Durchführung von Schutzimpfungen. "Leider wurde es versäumt, eine sinnvolle Strukturierung der Impfleistungen zu schaffen. Um eine nachhaltige Steigerung der Impfquoten zu erreichen, müssen die Kompetenzen zur Durchführung von Schutzimpfungen bei Hausärztinnen und Hausärzten sowie bei der Impfung von Kindern zusätzlich bei Kinderärztinnen und Kinderärzten gebündelt werden. Somit wären die Verantwortlichkeiten beim Impfen eindeutig festgelegt."

Das Präventionsgesetz sieht unter anderem vor, dass Eltern vor der Aufnahme ihres Kindes in eine Tageseinrichtung verpflichtet werden, schriftlich nachzuweisen, dass sie eine ärztliche Beratung zum Impfschutz in Anspruch genommen haben. Des Weiteren sollen bei einem Masernausbruch Kinder, die keinen Impfschutz haben und bei denen keine Immunität nachgewiesen werden kann, zeitweise von der Kita ausgeschlossen werden können.

 
 

Archiv ab Freitag, 31.7.2015, 10:42 Uhr

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Meldung vom Donnerstag, 21.5.2015

HzV: Der Hausarzt als Lotse für Deutsche BKK-Versicherte

Für eine optimierte Versorgung der Versicherten der Deutschen BKK sorgt ein neuer Vertrag zur Hausarztzentrierten Versorgung, den die Betriebskrankenkasse und der Deutsche Hausärzteverband mit seinen Landesverbänden Niedersachsen und Braunschweig unter Mitwirkung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachen (KVN) jetzt geschlossen haben. Deutsche BKK-Versicherte können sich ab dem 1. Juni bei ihrem Hausarzt in den Vertrag einschreiben und die Versorgung ab 1. Juli in Anspruch nehmen.

„Die Hausarztpraxis zur Schaltstelle im Gesundheitssystem auszubauen, ist Ziel des Hausarztvertrages. Für unsere Versicherten, die sich in den Vertrag einschreiben, ist ihr Hausarzt dann stets erster Anlaufpunkt. Er überweist an die Fachärzte, bei ihm laufen die Berichte über Befunde, Therapien und verordnete Medikamente zusammen“, so Achim Kolanoski, Vorstandsvorsitzender der Deutschen BKK.

„Durch Hausarztverträge und eine gute Hausarzt-Patientenbeziehung werden unnötige Krankenhausaufnahmen vermieden. Besonders chronisch Kranke und ältere Menschen haben einen Vorteil von der Hausarztzentrierten Versorgung“, sagt Dr. Matthias Berndt, Vorsitzender des Hausärzteverbandes Niedersachsen.

„Bei Patienten mit festem Hausarzt nehmen überflüssige Behandlungen durch unkoordinierte Arztbesuche ab und es werden weniger Medikamente verschrieben. Die Arzneikosten sind wesentlich geringer“, weiß Dr. Carsten Gieseking, Vorsitzender des Hausärzteverbandes Braunschweig.

„Besonders die Nachhaltigkeit der ärztlichen Behandlung ist ein wichtiger Aspekt. Denn die teilnehmenden Ärzte nehmen die Koordination diagnostischer, therapeutischer und pflegerischer Maßnahmen vor“, so Dr. Jörg Berling, stellvertretender KVN- Vorstandsvorsitzender.

Ansprechpartner:

Deutsche BKK
Janina Thom
Pressesprecherin
Tel. 05361/183-323
Fax 05361/60 96 33 23
E-Mail: janina.thom@deutschebkk.de

KV Niedersachsen
Abteilung Kommunikation Detlef Haffke
Tel. 0511/380-3133
Fax 0511/380-3491
E-Mail: detlef.haffke@kvn.de

Deutscher Hausärzteverband Landesverband Niedersachsen
Tel. 0511/380-2430
Fax 0511/3180772
E-Mail: Hausaerzteverband.Nds@t-online.de

Deutscher Hausärzteverband Landesverband Braunschweig
Tel. 05371-9366810
Fax 0531-333367
E-Mail: hausaerzteverband.braunschweig@t-online.de

 
 

Archiv ab Sonntag, 21.6.2015, 15:09 Uhr

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Meldung vom Donnerstag, 30.4.2015

Einladung zur Informationsveranstaltung zum IKK classic und Techniker Vertrag des Deutschen Hausärzteverbandes

Wir freuen uns, Sie zu einer Informationsveranstaltung zu den neuen Hausarztverträgen der IKK classic und der Techniker Krankenkasse einladen zu dürfen.

Die HZV-Verträge der IKK classic und der Techniker Krankenkasse, bieten Ihnen eine deutlich attraktivere Vergütung mit festen Preisen und einer langfristigen Planungssicherheit.

  • Mittwoch, 06.05.15 Bremervörde

Mehr Infos und Anmeldung auf Infoveranstaltung IKK classic und TK

 
 

Archiv ab Mittwoch, 6.5.2015, 19:02 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 22.4.2015

Sonderkonditionen von CarFleet24

Unseren Mitgliedern im Hausärzteverband Niedersachsen stehen ab sofort die Sonderkonditionen für atttraktive Modelle von CarFleet24 zur Verfügung.

Alle Details des Angebotes sowie Kontaktdaten finden Sie in den PDF-Dokumenten von CarFleet24 im Mitgliederbereich:

  • Citroen C1
  • Citroen Jumper und Jumpy
  • Opel Karl
  • Peugeot Boxer und Expert
  • Porsche Cayenne Diesel
  • Scoda Octavia Combi

Sie sind kein Mitglied?
Dann empfehlen wir Ihnen unsere Infoseiten Mitglied werden – Warum?

 
 

Archiv ab Sonntag, 31.5.2015, 10:12 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 15.4.2015

Faxnewsletter des Landesverbandes Niedersachsen April 2015

Liebe Hausärztinnen, liebe Hausärzte in Niedersachsen,

nach einem anstrengenden 1. Quartal mit vielen zusätzlichen Influenzafällen kommt nun erfreulicherweise der Frühling mit großen Schritten. Aktuell einige wichtige Punkte zur Ihrer Information:

  • Forderung der Abschaffung Vorjahrquartalsbezug
  • Wahlen in den Bezirken der Ärztekammer Niedersachsen
  • Wachsendes Angebot erfolgreicher und vielfältiger Hausarztverträge
    Bitte beachten Sie die Anlage „Information Hausarztzentrierte Versorgung April 2015“.
  • 31. Seminarkongress in Lüneburg vom 17.4. bis 19.4.2015

Unsere Faxnewsletter finden Sie auf der Seite Fax-Newsletter Downloads.

 
 

Archiv ab Freitag, 15.5.2015, 10:15 Uhr

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Meldung vom Dienstag, 7.4.2015

Nutzung von Windows XP riskant

Das Betriebssystem Windows XP wird durch Microsoft seit dem 8. April 2014 nicht mehr unterstützt, damit gibt es keine Lieferung insbesondere von Sicherheitsupdates.
Die Kompatibilität aktueller Soft- und Hardware zu XP seitens der Hersteller wird nicht mehr garantiert.

Lesen Sie mehr auf unserer Seite Praxistipps / Nutzung von Windows XP riskant

 
 

Archiv ab Donnerstag, 7.5.2015, 12:22 Uhr

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Meldung vom Donnerstag, 2.4.2015

HzV-Veranstaltungen April/Mai 2015

Für MfA sind folgende HzV-Veranstaltungen geplant:

  • Mittwoch 15.04.2015 in Hannover ab 16.00 Uhr
    im Crowne Plaza Hotel, Hinüberstr. 6, 30175 Hannover
  • Mittwoch 22.04.2015 in Oldenburg ab 15.00 Uhr
    im Wardenburger Hof, Oldenburger Str. 255, 26203 Wardenburg
  • Mittwoch 29.04.2015 in Osnabrück ab 15.00 Uhr
    im Ibis Hotel, Blumenhaller Weg 152, 49080 Osnabrück
  • Mittwoch 06.05.2015 in Bremervörde ab 16.00 Uhr
    im Oste Hotel, Neue Str. 125, 27432 Bremervörde
 
 

Archiv ab Donnerstag, 7.5.2015, 00:00 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 11.3.2015

Wahlen zu den Vorsitzenden der Bezirksstellen der ÄKN

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

in allen vier Bezirksstellen der ÄKN, in denen die Mitglieder zur Wahl der Vorsitzenden der Bezirksstelle aufgerufen wurden, haben die Kandidaten des Deutschen Hausärzteverbandes die Wahl für sich entscheiden können. Für Ihre Unterstützung möchten wir uns ganz herzlich auf diesem Wege bei Ihnen bedanken.

Der Landesvorstand Niedersachsen und Braunschweig wünscht den Gewählten viel Erfolg bei der Arbeit.

Wir gratulieren:

  • Frau Dr. med. Cornelia Goesmann für die Bezirksstelle Hannover
  • Frau Marion Renneberg für die Bezirksstelle Braunschweig
  • Herrn Dr. med. Volker von der Damerau-Dambrowski für die Bezirksstelle Stade
  • Herrn Jens Wagenknecht für die Bezirksstelle Wilhelmshaven.

Den bereits durch Friedenswahl gewählten Vorsitzenden der übrigen Bezirksstellen möchten wir ebenso unseren Glückwunsch aussprechen.

  • Bezirksstelle Aurich: Herr Dr. med. Jörg Weißmann
  • Bezirksstelle Göttingen: Herr Dr. med. Stephan Bartels
  • Bezirksstelle Hildesheim: Frau Dr. med. Dorothea Mordeja
  • Bezirksstelle Lüneburg: Herr Dr. med. Johannes Herzog
  • Bezirksstelle Osnabrück: Herr Dr. med. Gisbert Voigt
  • Bezirksstelle Oldenburg: Herr Wolfgang Grashorn
  • Bezirksstelle Verden: Herr Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Kossow

Ein Dankeschön geht auch an die Kolleginnen und Kollegen des Marburger Bundes, die durch ihre Unterstützung unseren Kandidaten ein wichtiges Signal ausgesandt haben.

In den kommenden Wochen werden die weiteren Mitglieder der Vorstände der Bezirksstellen gewählt. Hierzu werden wir Sie rechtzeitig informieren.

Engagieren auch Sie sich in Ihrem Bezirksverband, der Deutsche Hausärzteverband kümmert sich um Ihre Anliegen und ist dabei auf Ihre Mithilfe angewiesen.

Ansprechpartner in Ihrer Umgebung finden Sie auf der Homepage der Verbände unter www.hausaerzteverband-niedersachsen.de bzw. www.hausaerzteverband-braunschweig.de.

Die Landesvorsitzenden
Dr. med. Matthias Berndt Vorsitzender LV Niedersachsen
Dr. med. Carsten Gieseking Vorsitzender LV Braunschweig

 
 

Archiv ab Samstag, 11.4.2015, 13:27 Uhr

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Meldung vom Donnerstag, 5.3.2015

Mitglied werden in der DEGAM - Faxnewsletter März 2015

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

unterstützen Sie unser gemeinsames Anliegen und stärken Sie die Hausarztmedizin durch Ihre Mitgliedschaft in unserer wissenschaftlichen Fachgesellschaft. Weitere Vorteile einer Mitgliedschaft in der DEGAM sind u. a. der kostenfreie Bezug der – pharmaanzeigenfreien – Zeitschrift für Allgemeinmedizin (ZFA) und der elektronische "Benefits-Newsletter" mit fundierten Tipps für die Praxis sowie ermäßigte Kongressgebühren. (Beitrittserklärung siehe Anhang).

Ein modernes Gesundheitssystem benötigt als Fundament eine flächendeckende, wohnortnahe und patientenorientierte Grundversorgung. Gerade in einer Gesellschaft des längeren Lebens, in der chronische Erkrankungen zunehmen und die Medizin insgesamt immer spezialisierter und kleinteiliger wird, kann diese in ihrer Breite und Vielfalt nur durch Hausärztinnen und Hausärzte erbracht werden.

Voraussetzung für eine optimale medizinische Grundversorgung ist neben dem berufspolitischen Engagement des Hausärzteverbandes unbedingt auch ein fachlich-wissenschaftlicher Unterbau. Während der Hausärzteverband sich um die Vertretung der berufspolitischen Belange kümmert, vertritt die DEGAM die wissenschaftlichen Interessen der Allgemeinmedizin in Praxis, Klinik, Forschung und Lehre sowie in der Fort- und Weiterbildung, und dies unabhängig von Herstellerinteressen.

Die Sicherung der gesundheitlichen Grundversorgung der Bevölkerung ist eine nationale Aufgabe von höchstem Stellenwert, die mittel- und langfristig nur durch eine gute allgemeinmedizinische Ausbildung der Medizinstudierenden und eine attraktive, strukturierte Weiterbildung gewährleistet werden kann. Dafür setzen wir uns ein – gemeinsam mit dem Hausärzteverband.

Wie alle anderen Fachgebiete definiert sich auch die Allgemeinmedizin über ihre wissenschaftlichen Inhalte und leitet daraus ihr Selbstverständnis ab. Allgemeinärzte und hausärztlich tätige Internisten benötigen deshalb dringend eine noch stärkere Fachgesellschaft, um eigene Inhalte erforschen, definieren und damit auch einfordern zu können.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen

Dr. med. Matthias Berndt
Vorsitzender des Landesverbandes Niedersachsen

Prof. Dr. med. Ferdinand M. Gerlach, MPH
Präsident der DEGAM

PS: Wir laden Sie herzlich zum 49. DEGAM-Jahreskongress ein, der vom 17. bis 19. September 2015 in Bozen / Südtirol unter dem Leitthema "Bedeutung der Allgemeinmedizin: für Patient, Familie und Gesellschaft" stattfindet.

 
 

Archiv ab Samstag, 18.4.2015, 10:39 Uhr

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Meldung vom Montag, 24.11.2014

Hausärzteverband in Niedersachsen wählt neuen Vorstand

Auf der Landesdelegiertenversammlung des niedersächsischen Hausärzteverbandes am 21.11.2014 wurde der Allgemeinmediziner Dr. Matthias Berndt (48) aus Hannover zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er dankte seinem Vorgänger Dr. Heinz Jarmatz für die über 30-jährige Leitung des Verbandes und für seinen außerordentlichen Einsatz für die Hausärzte.

„Oberstes Ziel für mich wird die Schaffung von guten Arbeitsbedingungen in den Hausarztpraxen sein, damit wir auch in der Zukunft genügend engagierte Hausärzte haben, und so die Bevölkerung in Niedersachsen gut versorgt werden kann“ erklärte Berndt.

Der Hausärzteverband Niedersachsen hat 2233 praktizierende Mitglieder und ist die Interessensvertretung der großen Mehrheit der niedersächsischen Hausärzte gegenüber der Politik, den Krankenkassen und ärztlichen Standesorganisationen. Daneben organisiert der Verband Fortbildungen für Ärzte und Praxisteams, berät seine Mitglieder in wirtschaftlichen Fragen und schließt mit Krankenkassen Verträge zur Verbesserung der Betreuung der Menschen in Niedersachsen ab.

Als Stellvertreter wurden die Allgemeinärzte Jens Wagenknecht (Varel) und Eckart Lummert (Uetze) sowie Dr. Helmut Anderten (Hildesheim) als Schatzmeister gewählt.

Beisitzer im neuen Vorstand sind die Bezirksstellenvorsitzen Dr. Uwe Lankenfeld (Osnabrück), Dr. Uwe Lange (Oldenburg) und Barbara Janssen (Aurich) sowie als hausärztlicher Internist Dr. Manfred Oberthür (Ronnenberg).

Mit der Zusammensetzung des Vorstandes ist gewährleistet, dass auch regionale Besonderheiten und unterschiedliche Praxisstrukturen vertreten sind.

Der Landesverband Niedersachsen ist Mitglied im Deutschen Hausärzteverband e.V., der mit über 30000 Mitgliedern der größte Berufsverband niedergelassener Ärzte in Deutschland und in Europa ist.

 
 

Archiv ab Mittwoch, 24.12.2014, 15:45 Uhr

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Meldung vom Dienstag, 21.10.2014

Medizinische Rehabilitation nach § 92 Abs. 1 Satz 2 Nr. 8 SGB V

Programm zum Kurs gemäß der Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses zur medizinischen Rehabilitation nach § 92 Abs. 1 Satz 2 Nr. 8 SGB V

Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,

Ihre Hausärzteverbände Niedersachsen und Braunschweig haben mit der IKK classic einen Hausarztvertrag abgeschlossen.
Eine der Voraussetzungen zur Einschreibung für Sie ist die Qualifikation zur Erstellung von Reha-Anträgen gemäß EBM Nr. 01611, die Sie nach dem derzeitigen Stand bis zum 31.12.2014 erworben haben müssen (wir setzen uns zwar für eine Verlängerung dieser Frist ein, können jedoch zurzeit keine konkrete Zusage machen).

Damit Sie diese Qualifikation erwerben können, bieten wir Ihnen die dafür erforderliche Fortbildung

Samstag, 22.11.2014, 9.30 – 18.00 Uhr,
Maritim Grand Hotel Hannover, Salon „Wolfsburg“,
Friedrichswall 11, 30159 Hannover

Das komplette Programm und alle Referenten finden Sie auf unserer Seite Medizinische Rehabilitation

 
 

Archiv ab Samstag, 22.11.2014, 18:01 Uhr

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Meldung vom Donnerstag, 9.10.2014

Pressemiteilung DEGAM: Positive Signale durch Gesundheitsminister Hermann Gröhe für die hausärztliche Versorgung

DEGAM begrüßt Empfehlungen des Sachverständigenrates Gesundheit

Im Rahmen eines Symposiums hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR Gesundheit) sein aktuelles Gutachten vorgestellt. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe bekräftigte in seiner Begrüßungsrede den Wunsch der Politik zur Stärkung der Allgemeinmedizin. Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) lobt die positiven Signale zur Zukunft der hausärztlichen Versorgung.

Bereits im Juni übergab der Sachverständigenrat Gesundheit sein aktuelles Gutachten mit dem Titel „Bedarfsgerechte Versorgung – Perspektiven für ländliche Regionen und ausgewählte Leistungsbereiche“ an Bundesminister Hermann Gröhe. Die wohnortnahe Versorgung im ländlichen Raum ist einer der Schwerpunkte des Gutachtens. Dazu erklärt Prof. Erika Baum, Vizepräsidentin der wissenschaftlichen Fachgesellschaft, die seit 32 Jahren als Hausärztin in einer ländlichen Praxis arbeitet: „Wir freuen uns, dass der Sachverständigenrat Gesundheit der Allgemeinmedizin in seinem neuen Gutachten einen so großen Stellenwert einräumt. Die Empfehlungen – zum Beispiel hinsichtlich der Einführung eines obligatorischen PJ-Quartals Allgemeinmedizin – decken sich im Wesentlichen mit den Forderungen der DEGAM.“

Prof. Ferdinand M. Gerlach, Vorsitzender des Sachverständigenrates und Präsident der DEGAM, erläuterte in seinem einleitenden Symposiums-Beitrag den Status quo sowie die im Gutachten präsentierten, notwendigen Maßnahmen und Empfehlungen. Die Botschaft ist deutlich: „Abwarten ist keine Option“, betonte Prof. Gerlach, denn schließlich dauere es bei einer Ausbildungszeit von sechs Jahren und einer durchschnittlichen Weiterbildungsdauer von acht Jahren insgesamt 14 Jahre, bis ein neuer Hausarzt „gebacken“ sei. In Bezug auf die Hausärztinnen und Hausärzte empfiehlt der SVR Gesundheit vier zentrale Punkte: Die Hochschulzulassung- und finanzierung, die Ausbildung (z.B. PJ-Quartal Allgemeinmedizin), die Weiterbildung (z.B. regionale Weiterbildungsverbünde und Kompetenzzentren) und die praktische Tätigkeit (z. B. Image, Arbeitsbedingungen, Honorar). Die Finanzierung der Fördermaßnahmen in der Aus- und Weiterbildung sollte dabei laut Sachverständigenrat einer Förderstiftung Aus- und Weiterbildung obliegen.

Die Politik hat die Zeichen der Zeit erkannt. Bundesminister Hermann Gröhe nannte die Versorgung im ländlichen Raum in seiner Eröffnungsrede eine „zentrale Aufgabe der Gesundheitspolitik“. Er betonte zudem die Wichtigkeit einer Stärkung der Allgemeinmedizin in Aus-, Weiter- und Fortbildung und nannte in diesem Zusammenhang zum Beispiel den „Masterplan Medizinstudium 2020“. „Wir begrüßen es ausdrücklich, dass der Minister die Förderung der Allgemeinmedizin in der Aus- und Weiterbildung sowie eine generelle Stärkung der hausärztlichen Versorgung bekräftigt“, so Prof. Erika Baum.

Die Sicherstellung der flächendeckenden hausärztlichen Versorgung der Bevölkerung ist für die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin eine nationale Aufgabe erstes Ranges. Der Motivation und Förderung von Medizinstudierenden sowie Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin kommt dabei eine wichtige Bedeutung zu. Die DEGAM setzt sich insbesondere für die Einführung eines PJ-Quartals in der Allgemeinmedizin und eine strukturierte, verlässliche Weiterbildung ein. Weitere Informationen dazu finden sich in den nachfolgend genannten Positionspapieren:

Die Begrüßungsrede von Gesundheitsminister Hermann Gröhe sowie der Eröffnungsvortrag von Prof. Ferdinand M. Gerlach sind unter folgenden Links abrufbar:

Bei Rückfragen oder Interviewwünschen können Sie uns jederzeit gerne kontaktieren. Weitere Informationen zur DEGAM unter: www.degam.de.

Pressekontakt:
Philipp Leson
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
DEGAM-Bundesgeschäftsstelle
Goethe-Universität, Haus 15, 4. OG
Theodor-Stern-Kai 7, 60590 Frankfurt am Main
Telefon: 069-65007245, E-Mail:

 
 

Archiv ab Sonntag, 9.11.2014, 10:00 Uhr

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Meldung vom Freitag, 19.9.2014

Mitgliederversammlung Bezirksverband Stade - Vorstandswahl

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die 4-jährige Legislaturperiode neigt sich dem Ende zu. Daher möchte ich Sie zur Vorstandswahl einladen.

Die Veranstaltung hierzu findet statt am

Dienstag, 21. Oktober 2014, 20.00 Uhr
im Ostehotel Bremervörde, Neue Str. 125

Tagesordnung

  • Begrüßung und Bericht zur Lage
  • Wahl

Nur Beitrag zahlende Mitglieder sind stimmberechtigt.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen
Ihr Dr. med. Volker von der Damerau-Dambrowski
Bezirksvorstand

Faxanmeldung und Infos Vorstandswahl StadePDF 24KB

 
 

Archiv ab Dienstag, 21.10.2014, 20:14 Uhr

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Meldung vom Freitag, 19.9.2014

Mitgliederversammlung Bezirksverband Lüneburg - Vorstandswahl

Einladung zur Mitgliederversammlung
am 15. Oktober 2014, 20.00 Uhr
Hotel Seminaris, Soltauer Straße 3, 21335 Lüneburg

Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,
hiermit laden wir Sie zur Mitgliederversammlung mit den folgenden Tagesordnungspunkten ein:

  1. Überblick des Vorstandes über die Arbeit der letzten 4 Jahre
  2. Neuwahl des Bezirksvorstandes
    - Wahl des/der Bezirksvorsitzenden
    - Wahl des/der stellv. Bezirksvorsitzenden
    - Wahl des/der Schatzmeisters/in
    - Wahl des/der Beisitzers/in
  3. Neuwahl der Delegierten zur Landesdelegiertenversammlung
  4. Bericht des/der neuen Vorsitzenden
  5. Ausblick auf geplante Aktivitäten, Projekte, usw.
  6. Verschiedenes

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Bezirksvorstand – Rüdiger Quandt, Dr. Heinz Jarmatz, Dr. Heinz-Joachim Oelker, Dr. Herbert
Sevecke, Dr. Horst Rennekamp, Dr. Ralf-Peter Oelsner –

P.S. Gäste sind willkommen, aber gemäß der Satzung weder berechtigt zur
Kandidatur noch zur Teilnahme an den Abstimmungen.

Faxanmeldung und InfosPDF 50KB

 
 

Archiv ab Mittwoch, 15.10.2014, 20:11 Uhr

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Meldung vom Dienstag, 16.9.2014

Mitgliederversammlung Bezirksverband Osnabrück - Vorstandswahl

An alle Mitglieder im Bezirksverband Osnabrück

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit laden wir Sie herzlich zur nächsten Mitgliederversammlung ein.

Termin: Dienstag, 30. September 2014
Ort: Hotel Klute, Lotter Straße 30, 49078 Osnabrück
Zeit: 19.30 Uhr

TOP1: Begrüßung
TOP2: Bericht zur Lage
TOP3: Vorstandswahlen
TOP4: Verschiedenes

Mit herzlichen Grüßen
Ihre
Dr. Uwe Lankenfeld | Elisabeth Gerling | Andreas Raming

 
 

Archiv ab Dienstag, 30.9.2014, 19:32 Uhr

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Meldung vom Dienstag, 16.9.2014

Mitgliederversammlung Bezirksverband Hildesheim - Vorstandswahl

Wahltermin zur Wahl des neuen Bezirksvorstandes Hildesheim
7. Oktober 2014, 20.00 Uhr
Restaurant Berghölzchen, Hildesheim

Liebe Kollegen und liebe Kolleginnen !
Liebe Freunde und Freundinnen!
Es ist wieder einmal so weit !
Einmal mehr ist eine Wahlperiode ins Land gegangen und wir haben in dieser Zeit über 208 Fortbildungsveranstaltungen, davon über 200 reguläre, 16 Vorstandssitzungen, etliche FAXAussendungen zu Abrechnungs- oder (vorläufigen) Widerspruchfragen und viele andere Aktivitäten hinter uns gebracht, viel Unsinn verhindert und manches Gute auf die Schiene gebracht. …und auch viele neue Mitglieder gewinnen können, worüber wir uns besonders
freuen.

In Hildesheim haben wir mittlerweile auch 4 angestellte Ärztinnen und Ärzte. Alle 4 sind in unseren Reihen, im hausärztlichen Bereich, tätig und auch schon Mitglied bei uns.

Die Nachbesetzung unserer Hausarztsitze läuft immer noch besser als landesweit. Wir sind nach wie vor gesperrtes Gebiet und nur in Alfeld sind einige Hausarztsitze frei. – Dies allerdings bietet auch Chancen.

Die Aus- und Weiterbildung unseres Nachwuchses vom schlichten Blockpraktikanten bis zum PJ-ler läuft in unseren Lehrpraxen sehr gut und auch hier kommt unser Nachwuchs her.

Alles in allem blicken wir auf eine wenig spektakuläre aber effektive Amtszeit zurück — wie seit >20 Jahren bekannt — von der Entsendung unserer Mitglieder in die Gremien von Ärztekammer und KV bis zur Abordnung in die höheren Verbandsstrukturen. So haben wir immer alle standespolitischen und besonders KV-relevanten Themen so abgehandelt, wie es erforderlich war und hatten zunehmend weniger Probleme mit ordnungspolitischen Maßnahmen.

Darum stellt sich der größte Teil unseres Vorstandes auch wieder zur Wahl und freut sich auf zusätzliche oder alternative neue Kandidaten.

Dr. Eckhard Limmer , mein stellv. Vorsitzender und Vertreter in der Landesdelegiertenversammlung, seit >30 Jahren im Vorstand und eines unserer Gründungsmitglieder wird sich aus Altersgründen zurückziehen und nicht mehr kandidieren. Als Ehrenmitglied und Grand Seigneur wird er uns allerdings erhalten bleiben.

Ebenso wird Dieter Sasse aus Alfeld „seinen Bereich“ nicht mehr vertreten.

Für ihn tritt Detlev Reimann aus Freden an, damit wir den regionalen Präsenzcharakter beibehalten können.

Markus Leinemann tritt aus privat-persönlichen Gründen nicht mehr an und hatte sich ja auch schon eher etwas mehr zurückgezogen.

Es kandidieren also bislang:

  • Dr. Helmut Anderten (Hildesheim) Vorsitzender
  • Dr. Bernd Schüttrumpf (Sarstedt) stellv. Vorsitzender
  • Dr. Dietrich Warneboldt (Garmissen) Finanzen
  • Ursula Wirries (Hildesheim) Beisitzer
  • Detlev Reimann (Freden) Beisitzer (Sonderbereich Alfeld)
  • N.N. Beisitzer (Sonderbereich angestellte Ärzte)
  • N.N. Beisitzer bislang ohne besonderen Aufgabenbereich
  • N.N. Beisitzer bislang ohne besonderen Aufgabenbereich

Dies ist nur ein Wahlvorschlag ! Selbstverständlich kann jedes Mitglied auf sich um jede andere Position auch bewerben.

Kandidaten/Innen bewerben sich bitte bis zum Vorabend der Wahl bei Dr. Bernd Schüttrumpf per EMail:
oder postalisch (Posteingang bis 6.10.2014 ; 20.00 Uhr ) (Dr. Bernd Schüttrumpf, 31157 Sarstedt, Holztorstr. 21 B) ggf. mit der Angabe, ob geheime Wahl gewünscht wird oder nicht.

Na dann PROST WAHLZEIT !!
Euer / Ihr
Helmut Anderten

Wahlschreiben als PDFPDF 74KB

 
 

Archiv ab Dienstag, 7.10.2014, 20:00 Uhr

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Meldung vom Dienstag, 16.9.2014

Mitgliederversammlung Bezirksverband Göttingen - Vorstandswahl

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die 4-jährige Legislaturperiode neigt sich dem Ende zu. Daher möchte ich Sie zur Vorstandswahl einladen.

Die Veranstaltung findet statt am

Donnerstag, 9. Oktober, 20.00 Uhr
in der KV Göttingen, Raum A/B, Seiteneingang Herbartweg

Tagesordnung

  • 20.00 Uhr ∙ Begrüßung und Bericht zur Lage (Dr. Fischer)
  • anschließend ∙ Wahl des Vorstandes und der Beisitzer

Sollten weniger als die Hälfte der Mitglieder anwesend sein, findet frühestens nach 30 Minuten eine Wiederholung mit der selben Tagesordnung statt. Diese Versammlung ist dann gemäß Satzung in jedem Fall beschlussfähig.

Nur Beitrag zahlende Mitglieder sind stimmberechtigt.

Hinweisen möchte ich noch als Erinnerung auf die Veranstaltung am 19. September 2014 im WASTI (Werner von Siemensstr. 8-10, 37077 Göttingen) zum HzV-Vertrag IKK classic um 15.00 Uhr. Die HÄVG führt hier eine Einführung u.a. in die technische Umsetzung dieses Vertrages durch.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Thomas Fischer

Veranstaltung als PDFPDF 31KB

 
 

Archiv ab Donnerstag, 9.10.2014, 20:01 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 20.8.2014

Einladung zur geschlossenen Mitgliederversammlung

Die ordentliche Mitgliederversammlung des Bezirksverbandes Hannover mit dem Bericht zur Lage und den Vorstandswahlen findet im Anschluss an den 6. Hannoverschen Hausärztetages statt.

Termin
11.10.2014 von 15:30-17:00 Uhr
Ort
Hotel Hennies, Hannoversche Str.40, 30916 Isernhagen

Auf der Tagesordnung stehen folgende Themen:

  • Eröffnung und Begrüßung durch den Vorsitzenden des Bezirksvorstands
  • Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung.
  • Bericht des Vorstands und Entlastung des Vorstands
  • Wahl des Vorstands des Bezirksverbandes Hannover
  • Wahl der Vertreter für die Landesdelegiertenversammlung
  • Status Quo und Ausblick 2015 zum EBM, GOÄ und HZV
  • Verschiedenes

Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme!

Dr. Matthias Berndt – Eckart Lummert – Dr. Anne Vahlbruch

FaxanmeldungPDF 65KB

 
 

Archiv ab Samstag, 11.10.2014, 17:01 Uhr

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Meldung vom Dienstag, 19.8.2014

Hausärztliche Sommerakademie am Urban

Termin
Freitag, 29.08.14 13.00 Uhr – Samstag, 30.08.14 15.15 Uhr
Ort
Vivantes Klinikum Am Urban
Dieffenbachstraße 1,10967 Berlin
Veranstalter
Hausärzteverband Berlin und Brandenburg e. V.

Der BDA gestaltet eine neue Art von strukturierter Fortbildung. Hiermit bieten wir Ihnen in Kooperation mit dem Vivantes Klinikum Am Urban die nun jährlich geplante Hausärztliche Sommerakademie am Urban an.
Es wird eine breitgefächerte Themensammlung angeboten. Sie können sich Ihre Wunschfortbildung modulartig zusammenstellen. Nutzen Sie unser Fortbildungsangebot und sichern Sie sich rechtzeitig Plätze.

Anmeldung und Programm auf unserer Seite Hausärztliche Sommerakademie

 
 

Archiv ab Samstag, 30.8.2014, 16:01 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 6.8.2014

6. Hannöverschen Hausärztetag in Isernhagen

Einladung zum 6. Hannöverschen Hausärztetag am 11.10.2014 / 9:30 -15:30 Uhr mit anschließender Mitgliederversammlung
Veranstaltungsort: Hotel Hennies, Hannoversche Str.40, 30916 Isernhagen
"Patientenzentrierte Gesprächsführung bei Krankheiten in der Hausarztpraxis im Rahmen von hausarztzentrierter Versorgung und DMP"

Die Veranstaltung ist für Mitglieder und Nicht-Mitglieder.

Erfahren Sie mehr auf unserer Seite 6. Hannöversche Hausärztetag

 
 

Archiv ab Samstag, 11.10.2014, 15:31 Uhr

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Meldung vom Freitag, 25.7.2014

Für Mitglieder: J2 Checkliste Vorsorge

Für unsere Mitglieder steht ab sofort auf der Download-Seite im geschützten Bereich der Homepage die J2-Checkliste zur Verfügung.

Das PDF-Dokument enthält Formulare und einen Fragebogen für die Patienten.

Sie sind Mitglied und haben noch keine Zugangsdaten? Füllen Sie einfach das kurze Anforderungsformular aus!

Sie sind kein Mitglied des Deutschen Hausärzteverbandes? Informieren Sie sich über Ihre berufsständische Interessenvertretung und Ihre Vorteile auf der Seite Mitglied werden – warum?

 
 

Archiv ab Montag, 1.9.2014, 00:00 Uhr

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Meldung vom Freitag, 18.7.2014

DEGAM Jahreskongress 2014 in Hamburg

"Allgemeinmedizin: Spezialisiert auf den ganzen Menschen" – unter diesem Leitthema findet vom 18. bis 20. September 2014 der 48. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) statt.

In den Mittelpunkt rückt dabei der Generalismus, ein wesentlicher Kern des Fachs Allgemeinmedizin. Dieser geht nicht von einzelnen Methoden oder Organen aus, sondern vom konkreten Menschen und seiner Erkrankung.

In Workshops, Seminaren und mittels Poster-Präsentationen werden drei Tage auf wissenschaftlicher Basis die Aufgaben, die der Generalismus dem Fach stellt, diskutiert.

Alle Informationen rund um den Kongress, das Programm und die Anmeldung finden Sie unter www.degam2014.de.

Vollständige DEGAM-PressemitteilungPDF 52KB

 
 

Archiv ab Sonntag, 21.9.2014, 00:00 Uhr

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Meldung vom Freitag, 18.7.2014

Für Mitglieder: Katalog delegationsfähiger Leistungen

Für unsere Mitglieder steht ab sofort auf der Download-Seite im geschützten Bereich der Homepage der Katalog zur Verfügung.

Die Vereinbarung über die Delegation ärztlicher Leistungen an nichtärztliches Personal in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung kann dort heruntergeladen werden.

Sie sind Mitglied und haben noch keine Zugangsdaten? Füllen Sie einfach das kurze Anforderungsformular aus!

Sie sind kein Mitglied des Deutschen Hausärzteverbandes? Informieren Sie sich über Ihre berufsständische Interessenvertretung und Ihre Vorteile auf der Seite Mitglied werden – warum?

 
 

Archiv ab Montag, 1.9.2014, 00:00 Uhr

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Meldung vom Freitag, 18.7.2014

Für Mitglieder: Kodex Ambulante Weiterbildung und Muster Anstellungsvertrag

Für unsere Mitglieder steht ab sofort eine Download-Seite zum Kodex Ambulante Weiterbildung im geschützten Bereich der Homepage zur Verfügung.

Dort können Sie den Kodex Selbstverpflichtung sowie das Muster Anstellungsvertrag downloaden.

Sie sind Mitglied und haben noch keine Zugangsdaten? Füllen Sie einfach das kurze Anforderungsformular aus!

Sie sind kein Mitglied des Deutschen Hausärzteverbandes? Informieren Sie sich über Ihre berufsständische Interessenvertretung und Ihre Vorteile auf der Seite Mitglied werden – warum?

 
 

Archiv ab Montag, 1.9.2014, 00:00 Uhr

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Meldung vom Donnerstag, 12.6.2014

Rundschreiben des Bezirksvorstandes Juni 2014

Der Faxnewsletter des Bezirksverbandes Hannover bietet Ihnen folgende Themen:

  • Abrechnung 4/2013
  • Chronikerziffern – nachträgliche Ergänzung „H“ für 4. Quartal
  • Informationsveranstaltungen zu neuen Hausarztverträgen

Rundschreiben Juni 2014PDF 61KB

 
 

Archiv ab Sonntag, 22.6.2014, 10:30 Uhr

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Meldung vom Samstag, 7.6.2014

Verlängert: Sonderkondition BMW 316d Touring von CarFleet24

BMW 316d Touring

Unseren Mitgliedern im Hausärzteverband Niedersachsen stehen ab sofort und bis zum 30.09.2014 die Sonderkonditionen für den BMW 316d Touring von CarFleet24 zur Verfügung.

Alle Details des Angebotes sowie Kontaktdaten finden Sie in folgendem PDF-Dokument von CarFleet24:

BMW 316d TouringPDF 915KB

Sie sind kein Mitglied?
Dann empfehlen wir Ihnen unsere Infoseiten Mitglied werden – Warum?

 
 

Archiv ab Montag, 15.9.2014, 00:00 Uhr

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Meldung vom Donnerstag, 5.6.2014

Einladung zur HZV-Informationsveranstaltung, Termine und Faxanmeldung

Die Teilnahme an dem Vertrag zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV-Vertrag) mit der IKK classic und in Kürze wohl auch der Techniker Krankenkasse bringt eine neue Vertragsform mit einer Abrechnungsalternative zum EBM mit festen Preisen und insgesamt besserer Vergütung Ihrer Arbeit.

Zur ausführlichen Vorstellung dieser Hausarztverträge laden wir Sie zu unseren Informationsveranstaltungen ein, die in den nächsten Wochen in Niedersachsen angeboten werden.

Die bisher festliegenden Termine und Orte können Sie dem anliegenden Rückmeldeformular entnehmen. Bitte senden Sie Ihre Anmeldung per Rückfax an das HZV-Team des Hausärzteverbandes (02203 5756-1211).

Durch die Informationsveranstaltungen lernen Sie die einfache Struktur der HZV kennen. Sie erfahren, wie und warum die HZV-Verträge ein Zugewinn für Sie, Ihr Praxisteam und Ihre Patienten werden können.

Lesen Sie mehr auf unserer Seite HzV-Infoveranstaltungen

 
 

Archiv ab Freitag, 14.11.2014, 21:01 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 21.5.2014

Fotogalerie 30. Seminarkongress Norddeutscher Hausärzte

Die Fotogalerie zum 30. Seminarkongress Norddeutscher Hausärzte ist online!

Der Kongress war wie immer ein voller Erfolg. Einen Querschnitt in Bildern durch den Kongress, der vom 16. bis 18. Mai 2014 in Lüneburg stattfand, finden Sie auf der Seite Fotogalerie 30. Seminarkongress

 
 

Archiv ab Samstag, 21.6.2014, 11:14 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 7.5.2014

Einladung zum HZV-Kompaktkurs

vom Hausärzteverband Bezirk Göttingen – Dr. med. Thomas Fischer

Wie im letzten Jahr bieten wir Ihnen wieder die Gelegenheit, den im AOK Hausarztvertrag enthaltenen jährlichen Fortbildungs-Verpflichtungen in einem Kompaktkurs vollständig nachzukommen.

In Kooperation mit der Ärztlichen Apparategemeinschaft Göttingen findet der Kurs am Freitag, 27.6.2014 und Samstag, 28.6.2014 statt. Der Freitag ist nach meinen Recherchen ein spielfreier Tag bei der WM!

Mitglieder können wieder kostenfrei am Kurs teilnehmen. Nichtmiglieder zahlen 100,00 €.

Freitag 27.6.2014 17.30 – 21.00 Uhr
und Samstag 28.6.2014 10.00 – 15.15 Uhr
im WASTI Göttingen, Werner-von-Siemensstr. 8-10

Verbindliche Anmeldung bitte per Fax an Herrn Dr. med. Thomas Fischer, Göttingen
Fax: 0551-61825

Verbindliche Fax-AnmeldungPDF 32KB

 
 

Archiv ab Freitag, 27.6.2014, 21:01 Uhr

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Meldung vom Montag, 28.4.2014

Zum Download bereit: HzV-Vertrag mit der hkk Bremen

Die Hausarztverbände Niedersachsen und Braunschweig haben gemeinschaftlich mit der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) zum 1. April 2014 einen Vertrag über die Hausarztzentrierte Versorgung in Niedersachsen (Hausarztvertrag) mit der hkk Bremen geschlossen. Der Beginn des Wirkbetriebes dieses Vertrages ist der 01.07.2014.

Zur Seite mit HzV hkk Bremen

 
 

Archiv ab Mittwoch, 28.5.2014, 11:15 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 16.4.2014

Fax-Newsletter des Landesvorstandes 14.04.2014

Wegen der vielen aktuellen „Ereignisse“ bekommen Sie heute ein kurzes Schlaglichtrundschreiben.

Merker zur KV-Abrechnung 4/2013:
Wenn Sie erkennbare Honorarverluste durch die nachträglichen EBM-Regelungen bei sich vermuten bzw. erkannt haben, bitte Widerspruch einlegen !

Weitere Themen

  • VERAH
  • VERAHmobil
  • HzV Vertrag mit der IKKclassic
    Weitere Unterlagen dazu finden Sie in unserem Mitgliederbereich
  • HzV Vertrag mit der TK
  • Grünklick
  • HzV Vertrag mit der hkk

Fax des Landesvorstandes vom 14.04.2014PDF 24KB

 
 

Archiv ab Freitag, 16.5.2014, 14:52 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 16.4.2014

VERAHmobil ab sofort bestellbar!

Für alle Mitglieder im Deutschen Hausärzteverband ist ab sofort ein “VERAHmobil” zu Sonderkonditionen über das Autohaus Voets in Braunschweig bestellbar.

Modell: VW move up! 1,0 l 44 kW (60 PS) 5-Gang weiß

Die Leasingrate ist incl. Versicherung, Überführung, Branding, Ganzjahresreifen, Klimaanlage, portables Navi, Radio, MP3 und CD-Player, Versicherung (Kasko und Haftpflicht), Schadenservice und Notfallmanagement, Vollkasko etc. unter 200,- Euro/Monat.

Dazu sind monatliche Mehreinnahmen im Rahmen von VERAH-Besuchen bei HzVeingeschriebenen Versicherten der AOK Niedersachsen bis zu 100,- Euro möglich. Es bleiben also Kosten unter 100,- Euro/Monat und Ihre VERAH muss nicht mehr mit ihrem privaten PKW – mit allen Rechtsunsicherheiten – losfahren!

Alle Informationen zum Thema finden Sie auf unseren Seiten VERAHmobil.

 
 

Archiv ab Montag, 16.6.2014, 14:39 Uhr

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Meldung vom Donnerstag, 10.4.2014

Formularblätter und Informationen zur "Aufnahme von Palliativpatienten"

Im Mitgliederbereich unserer Homepage finden Sie neu aufgenommen Formularblätter und Informationen zur "Aufnahme von Palliativpatienten" zum kostenlosen Download.

 
 

Archiv ab Dienstag, 10.6.2014, 14:19 Uhr

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Meldung vom Montag, 7.4.2014

Zum Download bereit: HzV-Vertrag mit der IKK classic Niedersachsen

Im Bereich HzV finden Sie unsere neue Seite IKK classic Niedersachsen sowie ein Update bei AOK Niedersachsen

 
 

Archiv ab Mittwoch, 7.5.2014, 15:46 Uhr

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Meldung vom Freitag, 21.3.2014

Opel-Neuwagenoffensive von CarFleet24

Opel-Neuwagenoffensive von CarFleet24

Unseren Mitgliedern im Hausärzteverband Niedersachsen stehen ab sofort die Sonderkonditionen der Opel-Neuwagenoffensive von CarFleet24 zur Verfügung.

Alle Details des Angebotes sowie Kontaktdaten finden Sie in folgendem PDF-Dokument von CarFleet24:

Opel-NeuwagenoffensivePDF 328KB

 
 

Archiv ab Donnerstag, 1.5.2014, 00:00 Uhr

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Meldung vom Freitag, 28.2.2014

Informationen rund um das Thema VERAH - Landesverband Braunschweig e.V.

Es hat sich gezeigt, dass in vielen Praxen ein großer Informationsbedarf rund um das Thema VERAH besteht. Deshalb bietet der DEUTSCHE HAUSÄRZTEVERBAND Landesverband Braunschweig e.V. am 5. März 2014 für Praxismitarbeiterinnen eine Informationsveranstaltung an, die auf die Inhalte der VERAH-Fortbildung und auf die Termine der VERAH-Kurse in Braunschweig eingeht.

Näheres können Sie dem Infoblatt entnehmen:
Info und Anmeldung Infoveranstaltung VerahPDF 181KB

 
 

Archiv ab Mittwoch, 5.3.2014, 16:31 Uhr

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Meldung vom Freitag, 17.1.2014

Veranstaltungen Bezirk Hannover Februar 2014

Wir laden Sie zu 2 Veranstaltungen im Casino, Ärztehaus Berliner Allee 20, Hannover am Mittwoch, den 12.02.2014 ein:

  1. Crash-Kurs-Hausarztpraxis für neue und baldige Hausärzte von 15:00 – 16:30 Uhr
    Referenten:
    Dr. Isabel Freier, Fachärztin für Allgemeinmedizin, angestellte Ärztin
    Dr. Christian Wichers, Facharzt für Allgemeinmedizin
    Dr. Matthias Berndt, Facharzt für Allgemeinmedizin
    Zielgruppe: Niederlassung / Anstellung 2010-2014
    Kosten: trägt der Hausärzteverband
  2. J1/J2-Vorsorgeuntersuchung für Hausärzte von 17:00 – 19:15 Uhr.
    Die Jugendvorsorgeuntersuchungen machen Spaß, sind wichtig für die Positionierung Ihrer Praxis und für die Gesundheit Ihrer Jugendlichen sowie wirtschaftlich attraktiv!
    Referentin: Dr. Uta Lummert-Brünger, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
    Moderation: Dr. Matthias Berndt, Facharzt für Allgemeinmedizin
    Kosten: für Mitglieder kostenlos, Nicht-Mitglieder 49€

Anmeldung ab sofort bei begrenzter Teilnehmerzahl bitte mit Angabe der Veranstaltung, Namen, Anschrift, Faxnummer an:
haev.nds.hannover@outlook.com
Infos und Fax-AnmeldungPDF 167KB

 
 

Archiv ab Mittwoch, 12.2.2014, 19:16 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 18.12.2013

Fortbildung: Ambulante Geriatrie in der Hausarztpraxis - Standardbestimmungen und Aufgaben

Der Deutsche Hausärzteverband, Bezirksverband Hildesheim lädt Sie herzlich ein.

Termin

Dienstag, 7. Januar 2014, 20.00 – 23.00 Uhr (Pause 21.45 Uhr bis 22.00 Uhr)

Ort

Parkhotel Berghölzchen, Hildesheim, Am Berghölzchen

Referenten

Herr Dr. med. Bernd Schüttrumpf und Herr Dr. med. Helmut Anderten
Fachärzte für Allgemeinmedizin

Organisation und Auskunft

Herr Dr. med. Eckhard Limmer, Dammstr. 41, 31134 Hildesheim.
Bitte um Zusage und Teilnahmebestätigung zur besseren Planung per
Fax-Nr. 05121-133894.

Anmeldung und InfosPDF 19KB

 
 

Archiv ab Dienstag, 7.1.2014, 22:56 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 30.10.2013

Neues PDF für Mitglieder: EBM-Neuheiten zum 01.10.2013

Für unsere Mitglieder steht ab sofort auf der Seite Infos zum EBM im geschützten Bereich der Homepage das PDF EBM-Neuheiten zum 01.10.2013 – Strategietreffen am 23. Oktober 2013 in Osnabrück zur Verfügung!

Sie sind Mitglied und haben noch keine Zugangsdaten? Füllen Sie einfach das kurze Anforderungsformular aus!

Sie sind kein Mitglied des Deutschen Hausärzteverbandes? Informieren Sie sich über Ihre berufsständische Interessenvertretung und Ihre Vorteile auf der Seite Mitglied werden – warum?

 
 

Archiv ab Samstag, 30.11.2013, 15:08 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 30.10.2013

Bezirksversammlung Oldenburg

Termin und Ort

Montag, 25. November 2013, 20.00 Uhr
Hotel Wardenburger Hof
Oldenburger Straße 255
26203 Wardenburg
Tel: 04407 / 92100

Themen

  • Umgang mit dem neuen EBM
  • Ärgernis Vertretungsfall
  • Grünklick
  • Verschiedenes

EinladungPDF 22KB

 
 

Archiv ab Montag, 25.11.2013, 21:56 Uhr

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Meldung vom Dienstag, 29.10.2013

Indikationsgruppe ICD10

Für unsere Mitglieder steht ab sofort im Downloadbereich im geschützten Bereich der Homepage die neue Liste ICD 10 zur Verfügung!

Sie sind Mitglied und haben noch keine Zugangsdaten? Füllen Sie einfach das kurze Anforderungsformular aus!

Sie sind kein Mitglied des Deutschen Hausärzteverbandes? Informieren Sie sich über Ihre berufsständische Interessenvertretung und Ihre Vorteile auf der Seite Mitglied werden – warum?

 
 

Archiv ab Freitag, 29.11.2013, 13:55 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 23.10.2013

Bezirksversammlung Verden a. d. Aller

Ich lade Sie hiermit zu der o.g. Bezirksversammlung sehr herzlich ein.

Termin und Ort
Donnerstag, 14.11.2013 – 20.00 Uhr
Ärztehaus Verden a. d. Aller

Tagesordnung
1. Der neue EBM – Erfahrungen, Kritik, Änderungswünsche
2. Organisation des Bezirksvorstandes – Neuwahlen 2014

Zu 1
Wir alle erleiden z.Zt. die EBM-Änderungen. Er hat (zu)viele Geburtsfehler. Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundevereinigung „KBV“ hat den Beschluss gefasst, diesen EBM wieder „auszusetzen“, wenn die Kassen nicht bis Ende November 2013 den geforderten Nachbesserungen zustimmen.

Entsprechend wollen wir uns am 14.11.2013 mit unseren bisherigen Erfahrungen austauschen und Verbesserungen einfordern. Bisher liegen folgende Nachbesserungsforderungen von uns auf dem Tisch:

1. Änderung der Bewertung von Vertreterfällen
2. Diskrimierung von „Sonderleistungen“ als „atypisch“ muss aufhören. Moderatere Absenkung der Honorarpauschalen bei Sonderleistungen
3. Definition der „Chroniker“ (GOP 03220/03221) entbürokratisieren.
4. Sofortige Schaffung einer MfA-Hausbesuchsziffer (Qualifikation nach Weiterbildungsvorschlag des niedersächsischen Hausärzteverbandes)
5. Schaffung einer Kontaktpauschale ab dem 2. Quartalskontakt (bessere Leistungsabbildung und RLV-Ausschöpfung)
6. Fernziele: Vergütungssystem mit Vorhaltepauschale GOP 03040 auch ohne Quartalskontakt ( Baustein zum Primärarztsystem )
7. Fernziele: Einschreibemodelle in der GKV.

Zu 2
Zukünftiger Vorstand der Bezirksverbandes
Ende 2014 stehen Neuwahlen an. Ich werde nicht mehr zum Vorsitzenden kandidieren.
Wir suchen engagierte und auch jüngere Kolleginnen und Kollegen.

Noch eine Terminankündigung zum Vormerken:
Am Samstag, 1.3.2014 und Sonntag, 2.3.2014 veranstalten wir unseren 12. Workshop im Camp Reinsehlen. Einladungen und Themen werden rechtzeitig verschickt.

Ich freue mich auf eine rege Beteiligung am 14.11.2013.

Herzliche Grüße

Günter Meyer
Tel : (05193) 68 60 – Fax : 28 56

 
 

Archiv ab Donnerstag, 14.11.2013, 19:59 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 23.10.2013

Informationsveranstaltung Oktober 2013 Bezirk Stade

Nach drei Wochen mit dem neuen EBM sind sicher Fragen aufgetreten, die wir Ihnen gerne beantworten möchten.
Hierzu steht uns dann auch Herr Bäuerle, unser Abrechnungsexperte aus der KV Stade, zur Seite.
Aus diesem Grunde lädt der Bezirksverband Stade Sie und Ihre Mitarbeiter/innen (MFA) sehr herzlich zu einer Informationsveranstaltung mit folgenden Themen ein:

  • Neuer EBM
  • OK Vertrag
  • nach den Bundestagswahlen: Wo geht die gesundheitspolitische Reise für den Hausarzt hin.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen
Ihr Dr. med. Volker von der Damerau-Dambrowski
Bezirksvorstand

Termin
Mittwoch, 23. Oktober 2013, 16.00 Uhr
Ostehotel Bremervörde, Neue Str. 125, 27432 Bremervörde

Anmeldung per FaxPDF 25KB

 
 

Archiv ab Mittwoch, 23.10.2013, 16:21 Uhr

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Meldung vom Montag, 21.10.2013

5 Musterverträge für Ärzte in freier Praxis

Für unsere Mitglieder steht ab sofort eine Download-Seite mit Musterverträgen für Ärzte in freier Praxis im geschützten Bereich der Homepage zur Verfügung.

Dort finden unsere Mitglieder folgende Musterverträge:

  • Vertrag für Praxisgemeinschaft
  • Vertrag mit Assistenten
  • Vertrag mit Praxisvertretern
  • Praxisübernahmevertrag
  • Vertrag für Gemeinschaftspraxis

Sie sind Mitglied und haben noch keine Zugangsdaten? Füllen Sie einfach das kurze Anforderungsformular aus!

Sie sind kein Mitglied des Deutschen Hausärzteverbandes? Informieren Sie sich über Ihre berufsständische Interessenvertretung und Ihre Vorteile auf der Seite Mitglied werden – warum?

 
 

Archiv ab Sonntag, 1.12.2013, 00:00 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 2.10.2013

Vertragsmuster zur Kooperation mit Krankenhäusern bei prä- und postoperativen Übernahme von Krankenhausleistungen

Für unsere Mitglieder steht ab sofort eine Infoseite mit Vertragsmuster im geschützten Bereich der Homepage zur Verfügung!

Sie sind Mitglied und haben noch keine Zugangsdaten? Füllen Sie einfach das kurze Anforderungsformular aus!

Sie sind kein Mitglied des Deutschen Hausärzteverbandes? Informieren Sie sich über Ihre berufsständische Interessenvertretung und Ihre Vorteile auf der Seite Mitglied werden – warum?

 
 

Archiv ab Sonntag, 1.12.2013, 00:00 Uhr

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Meldung vom Montag, 30.9.2013

Neue Infos Impfungen in den Praxistipps

Wir haben Ihnen im Bereich "Tipps für die Praxis" neue Informationen zum Thema Impfungen zur Verfügung gestellt.

Erfahren Sie mehr unter Tipps für die Praxis/Impfungen

 
 

Archiv ab Mittwoch, 30.10.2013, 12:51 Uhr

E-Mail-Empfehlung

 

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Meldung vom Mittwoch, 18.9.2013

Für Mitglieder: Infos zum EBM

Für unsere Mitglieder steht ab sofort eine Infoseite zum EBM im geschützten Bereich der Homepage zur Verfügung!

  • Neue Hausarzt EBM Ziffern
  • Neues Hausarztkapitel im EBM
  • Aktueller Lagebericht + EBM -2013 von Dr. med. Matthias Berndt, 48seitiger Bericht vom 5. Hannöverschen Hausärztetag am 24.08.2013
  • Beschluss des Bewertungsausschusses zur Änderung des EBM

Sie sind Mitglied und haben noch keine Zugangsdaten? Füllen Sie einfach das kurze Anforderungsformular aus!

Sie sind kein Mitglied des Deutschen Hausärzteverbandes? Informieren Sie sich über Ihre berufsständische Interessenvertretung und Ihre Vorteile auf der Seite Mitglied werden – warum?

 
 

Archiv ab Donnerstag, 31.10.2013, 00:00 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 14.8.2013

Veranstaltungen in den Bezirken 2013

Bezirk Osnabrück

 
 

Archiv ab Donnerstag, 24.10.2013, 00:00 Uhr

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Meldung vom Montag, 15.7.2013

Faxnewsletter: Großer Fortschritt bei Umsetzung Grünklick/Arzneimittelmodul im AOK-Vertrag

Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,

es ist uns nunmehr gelungen, nach längeren Verhandlungen die CompuGroup für die Umsetzung des Arzneimittelmoduls „Grünklick“ zum 3. Quartal 2013 zu begeistern.

Die CompuGroup ist auch in den niedersächsischen Hausarztpraxen am häufigsten installiert und deshalb von besonderer Bedeutung für unseren gemeinsamen Erfolg.

Den Faxnewsletter und das Bestellformular finden Sie auf unserer Seite Fax-Newsletter Download.

 
 

Archiv ab Donnerstag, 15.8.2013, 10:46 Uhr

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Meldung vom Montag, 17.6.2013

EBM-Reform - aktueller Stand 06/2013

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,

die für dieses Jahr vorgesehene EBM-Reform wird sehr wahrscheinlich zum 01.10.2013 in Kraft treten und gemessen an den ursprünglichen Reformüberlegungen sehr übersichtlich ausfallen.

Das Wichtigste vorweg: der für den EBM zuständige Bewertungsausschuss [BA] hat bisher nur Eckpunkte zu einem neuen EBM im hausärztlichen Bereich festgelegt. Die nächste Sitzung des BA ist für den 26.06.2013 vorgesehen. Möglicherweise werden dann die für einen neuen EBM formal notwendigen Beschlüsse gefasst; ob es abermals einer (Schieds-)Entscheidung durch den sog. Erweiterten Bewertungsausschuss [EBA] bedarf, lässt sich derzeit schwer vorhersagen.

Nachdem die Ärzteseite bereits im letzten Jahr mit einem umfassenden Reformvorhaben gestartet war, wird nach den Beschlüssen der letzten KBV Vertreterversammlung in diesem Jahr sehr wahrscheinlich nur ein "Reförmchen" das Licht der Honorar(un)welt erblicken. Das macht aber durchaus Sinn, waren doch die Überlegungen zur Leistungssteuerung hinsichtlich der Erbringung und Abrechnung sog. atypischer hausärztlicher Leistungen ebenso wenig zu Ende gedacht wie die Einführung einer neuen Bewertungssystematik zur Fixkostendeckung, um nur zwei der umstrittensten Reformvorhaben zu nennen. Hieran soll jetzt weiter gearbeitet werden, insbesondere sollen die zu erwartenden finanziellen Auswirkungen "hochgerechnet" werden. Wir sind gespannt.

Die zum 01.10. dieses Jahres für den hausärztlichen Versorgungsbereich vorgesehenen Neuerungen werden sich auf folgende Punkte beschränken:

  • Einführung von 5 Altersklassen bei der Versichertenpauschale
  • Herausnahme aus den bisherigen Versichertenpauschalen:
    • Bildung einer versorgungsspezifischen Grundpauschale
    • Einführung einer neuen Gesprächsleistung "Abklärung, Beratung und Erörterung zu diagnostischen, therapeutischen, familiären, sozialen oder beruflichen Auswirkungen und deren Bewältigung bei schwerwiegenden oder lebensverändernden Erkrankungen sowie Koordination ärztlicher und/oder pflegerischer Maßnahmen" (mind. 10 Minuten)
  • Änderung des Chronikerzuschlages als Zuschlag bei einem bzw. bei zwei Arzt- Patientenkontakten im Behandlungsfall
  • Aufnahme einer hausärztlich geriatrischen Betreuungspauschale und Weiterentwicklung des "Hausärztlich-geriatrischen Basisassessments" OHNE zusätzliche Qualifikationsanforderungen
  • Aufnahme einer "(Erst-)erhebung des Patientenstatus und fortlaufende Betreuung eines Patienten im Rahmen der Palliativmedizin" und Zuschläge für Hausbesuche bei palliativ zu versorgenden Patienten, ebenfalls OHNE zusätzliche Qualifikationsanforderungen

Insbesondere die neuen Leistungen in den Bereichen der geriatrischen und palliativmedizinischen Versorgung ohne zusätzliche Qualifikationsvoraussetzungen machen Sinn, nicht nur wegen der "Verteilung" der hierfür vorgesehenen zusätzlichen 125 Mio. Euro, die nach den Beschlüssen des BA vom 22.10.2012 von den Kassen hierfür bereitgestellt wurden und auch schon seit Anfang diesen Jahres in die "Hausarzttöpfe" fließen; ab dem 4. Quartal diesen Jahres dann gezielt für die neuen Leistungsbereiche Geriatrie und Palliativmedizin.

Alles in allem sieht es also nach einer kleinen EBM-Reform aus, die sich aber gerade mit Blick auf die neuen Leistungen in den Bereichen Geriatrie und palliativmedizinische Betreuung durchaus positiv entwickeln kann. Was uns dann im nächsten Jahr erwartet – der nächste Reformschritt ist für den 01.07.2014 geplant – bleibt abzuwarten; immerhin sind ja in diesem Jahr Bundestagswahlen und man kann durchaus damit rechnen, dass es unter einer neuen (oder auch neuen alten) Bundesregierung wieder eine "bahnbrechende" Gesundheitsreform geben wird und dabei geht es bekanntermaßen regelmäßig – auch – um die ärztlichen Honorare. Vielleicht reden wir ja dann im nächsten Jahr nicht mehr nur über den EBM, sondern über die Einführung einer einheitlichen Gebührenordnung für GKV und PKV. Mit Blick auf die Versorgung in strukturschwachen Gebieten wird diese Diskussion zwischenzeitlich parteiübergreifend geführt, denn nur durch ein einheitliches Planungs- und Honorierungssystem mit gleicher Bezahlung, unabhängig vom Ort der Leistungserbringung, wird man den zukünftigen Herausforderungen an eine flächendeckende Versorgung gerecht werden können.

Abschließend noch ein kurzer Hinweis zur zukünftigen Trennung der Gesamtvergütungen. Mit etlichen Kompromissen, z.B. im Bereich der Finanzierung von Laborleistungen – hier wird es z.B. eine Nachschusspflicht auch der Hausärzte geben, wenn das für den "Labortopf" bereitgestellte Geld nicht ausreicht -, hat sich die Ärzteseite zu einem neuen Trennungsbeschluss durchgerungen und in der letzten Vertreterversammlung der KBV am 27. Mai diesen Jahres die entsprechenden Beschlüsse gefasst. Es bleibt zunächst abzuwarten, ob die Kassen diesem Beschluss zustimmen werden, denn das Gesetz verlangt hier das sog. Einvernehmen des Spitzenverbandes, was aber jedenfalls bis zum heutigen Tag noch nicht hergestellt wurde. Geplant ist das Inkrafttreten der neuen Trennungsvorgaben ebenfalls zum 01.10.2013.

Wenn sowohl der neue EBM, also auch die neuen Trennungskriterien "in trockenen Tüchern sind", werde ich Sie noch mal ausführlich über die neuen Inhalte und deren Auswirkungen für die Hausärzte informieren. Aktuell macht dies wenig Sinn, denn aus den Erfahrungen der letzten Jahre ist noch mit einigen Änderungen zu rechnen, und zwar sowohl für den Fall einer Einigung von KBV und Kassen im Bewertungsausschuss als auch für den Fall, dass der Erweiterte Bewertungsausschuss entscheiden muss.

Freundliche Grüße,
Ihr/Euer

Joachim Schütz
Rechtsanwalt

Schreiben vom 13.06.2013PDF 38KB

 
 

Archiv ab Donnerstag, 1.8.2013, 00:00 Uhr

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Meldung vom Dienstag, 11.6.2013

Einladung zum 1. Norddeutschen Hausärztetag am 31.08.2013

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebes Praxisteam,

im Namen der Vorstände der Hausärzteverbände Braunschweig, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein laden wir Sie und Ihr Praxisteam herzlich ein zum 1. Norddeutschen Hausärztetag am Samstag, 31. August 2013 (NH Hotel Hamburg Horn, Rennbahnstr. 90, 22111 Hamburg).

Die Hausärzteverbände haben zusammen mit dem Institut für hausärztliche Fortbildung im Deutschen Hausärzteverband (IhF) e. V. qualifizierte Fortbildungsangebote zusammengestellt.

Hierzu gehören u. a. die DMP-Themen Diabetes und KHK (Sie können damit die jährlichen DMP-Fortbildungsanforderungen nachweisen, KV-Anerkennung ist beantragt).

Außerdem Fortbildungsmodule zu HzV-relevanten Fortbildungsthemen, z. B. Verordnung von Rehabilitations-Leistungen (Anerkannt im HzV-Vertrag mit der Techniker Krankenkasse), Schmerztherapie (gemäß § 95 d SGB V), Pädiatrie Update – Das fiebernde Kind, Kindervorsorgeuntersuchung U7a-U11, sowie J1 + J2 Untersuchung.

Ein Seminar zum Thema Dermatologie-Update vervollständigt das Seminarangebot für die Hausärzte. Ferner eine Hautkrebs-Screening-Schulung gemäß EBM Ziffer 01745/01746.

Für Ihr Praxisteam bieten sich die Seminare Impfen in der hausärztlichen Praxis sowie Moderne Wundversorgung und Kompression an.

Für ausgebildete VERAH®-Absolventinnen bzw. Medizinische Fachangestellte (MFA) mit mehr als 5 Jahren Berufserfahrung wird das Seminar Burnout angeboten.

In den Mittagsstunden veranstalten die Hausärzteverbände einen berufspolitischen Stammtisch mit Vorstandsmitgliedern der norddeutschen Landesverbände. In entspannter Atmosphäre können hier aktuelle Fragen zur Berufspolitik erörtert werden.

Das vollständige Programm sowie ein Formular zur Fax-Anmeldung finden Sie in diesem PDF-Dokument:

Programm und Fax-AnmeldungPDF 240KB

 
 

Archiv ab Sonntag, 1.9.2013, 00:00 Uhr

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Meldung vom Dienstag, 28.5.2013

Landärzte haben keine Lobby - Interview Dr. Karl Aeffner / Sabine Grulke

„Ein drohender Mangel an Landärzten ist spätestens seit dem Jahr 2000 erkennbar“, sagt Dr. Karl Aeffner aus Wietzen. Trotzdem nimmt die Anzahl der erfolgreich abgeschlossenen Facharztweiterbildungen für Allgemeinmedizin kontinuierlich ab. Jetzt wurde bekannt, dass von den 10 127 Ärzten, die in 2012 bundesweit ihre Ausbildung abschlossen, nur 949 in die hausärztliche Versorgung gehen wollten. Im Jahr zuvor waren es nach Zahlen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) noch 1298 Hausärzte. Ein wesentlich größerer Teil der Studienabsolventen geht in andere Berufe oder gleich ins Ausland. Vor kurzem wurde im Kreis Nienburg schon wieder eine Landarztpraxis geschlossen, ein Nachfolger ist bisher nicht in Sicht, weiß Dr. Aeffner, vielen weiteren droht in absehbarer Zeit ein ähnliches Schicksal. Die Harke sprach deshalb mit dem Allgemeinmediziner, der seit über 30 Jahren in seiner Praxis tätig ist.

Frau Grulke: Herr Dr. Aeffner, wie konnte es dazu kommen, dass für Ihren Beruf der Nachwuchs wegbricht?

Dr. Aeffner: Das hat viele Gründe. Früher – und für mich jetzt immer noch – war der Beruf des Landarztes ein Ideal, ein Traum. Es gibt sogar eine sehr beliebte Fernsehserie gleichen Namens, die jetzt konsequenterweise nach Jahrzehnten eingestellt wird. Aber das war im Wesentlichen Unterhaltung, die nur am Rande mit der Realität unseres Berufsalltages gewürzt wurde.

Frau Grulke: Können Sie uns einige dieser Gründe nennen?

Dr. Aeffner: Viele Absolventen verlassen die Universitätsstädte mit ihren Annehmlichkeiten ungern und scheuen auch den Schritt in die Selbständigkeit. Für den Verlust an Freizügigkeit und Lebensqualität werden sie einfach nicht ausreichend finanziell entschädigt. Dass das Landleben durchaus andere Qualitäten bietet, steht auf einem anderen Blatt. Meine Kinder zum Beispiel haben es sehr genossen, hier aufzuwachsen. Außerdem bestand auf dem Land bis vor einem Jahr noch Residenzpflicht, das hieß, man musste am Praxissitz auch wohnen. Die Altersgrenze für Kassenärzte wurde ebenfalls erst vor einem Jahr aufgehoben. Dazu kommen noch Bürokratiewahn und Regressterror.

Frau Grulke: Können Sie das näher erläutern?

Dr. Aeffner: Vor 30 Jahren gab es etwa zehn Formulare, jetzt sind es über 200, die meisten davon sind unsinnig und verzichtbar. So produzieren die Kassen Datenfriedhöfe, die niemand braucht. Wenn ich beispielsweise bei einem Patienten einen Verbandwechsel verordne, benötige ich dafür allein sechs Din-A-4-Seiten. Das ist Schwachsinn, kostet Zeit und produziert Verwaltungskosten, die deutlich höher sind als die gesamte ambulante Versorgung.

Frau Grulke: Und wie ist das mit den Regressen?

Dr. Aeffner: Die werden regelmäßig zu Disziplinierungszwecken von den Krankenkassen eingefordert und betreffen meist Landärzte. Wir haben infolge eines größeren Behandlungsspektrums als bei Ärzten in Ballungszentren auch deutlich mehr Verordnungen. So kommt es durchaus vor, dass Krankenkassen ohne Rücksicht auf diese Praxisbesonderheiten Rückforderungen in der Höhe eines Jahreseinkommens ohne Vorwarnung androhen, gern auch rückwirkend für mehrere Jahre in Folge. Ich konnte bisher alle Verfahren abwehren, aber nicht jeder kommt damit klar. Es ist stark zu vermuten, dass sich schon mehrere Kollegen deshalb umgebracht haben, von einem weiß ich auch, dass er bei Nacht und Nebel das Land verlassen musste.

Frau Grulke: Was ist mit Ihrem Honorar?

Dr. Aeffner: Zu Beginn meiner Tätigkeit wurden Landärzte unter anderem wegen ihres umfangreicheren Leistungsspektrums und ihrer Hausbesuche noch besser bezahlt als die Kollegen in der Stadt. Seit längerem gibt es Pauschalen, die nicht gerade attraktiv und angemessen sind. Die angebliche Kostenexplosion hat nicht stattgefunden, Ärzte haben in den letzten 20 Jahren trotz zunehmender Leistungen und Qualität mehr als andere deutliche Honorareinbußen hinnehmen müssen. Deshalb führen in den Großstädten die Mehrheit der Allgemeinmediziner keine Hausbesuche mehr durch, für Landärzte sind sie aber elementar.

Frau Grulke: Hat da denn niemand gegengesteuert?

Dr. Aeffner: Nein, die Politik hat trotz anderslautender Sonntagsreden seit Jahrzehnten gar nichts für uns getan. Unsere Berufsverbände und die Kassen vertreten mehrheitlich die Kollegen in den Ballungszentren und sorgen dafür, dass diese ihre Tätigkeit finanziell optimieren können. Wir kommen da mit unseren Besonderheiten kaum vor.

Frau Grulke: Können Sie uns ein Beispiel nennen?

Dr. Aeffner: Ja, die Wiederbelebung eines Patienten mit Herzstillstand. Wir bekommen dafür eh schon weniger Geld als der Schlüsseldienst für einen Einsatz. Für Verbrauchsmaterial und Equipment müssen wir aber selbst aufkommen. Im Endeffekt zahlen wir etwa 200 Euro drauf. So viel zur offiziellen Wertschätzung unserer Arbeit.

Frau Grulke: Verdienen Ärzte insgesamt nicht genug?

Dr. Aeffner: Das sollte man relativ sehen. Es spricht nicht für ein Sozialsystem, wenn höchstqualifizierte Akademiker – das stammt nicht von mir – das Land verlassen und dagegen Sozialleistungsempfänger einwandern. Ärzte sind im Prinzip jederzeit verfügbar und daher im Gegensatz zu allen anderen Besserverdienern öffentliche Personen. So entsteht gelegentlich Missgunst. Gemein wird es, wenn uns grundlos, aber systematisch immer wieder Abrechnungsbetrug unterstellt wird.

Frau Grulke: Was meinen Sie damit?

Dr. Aeffner: Vor ein paar Jahren wurde beispielsweise behauptet, dass wir Leistungen für bereits Verstorbene abgerechnet hätten. Urheber war ein verschrobener Kassenjurist. Nichts davon stimmte, ein Verfahren konnte nirgends eingeleitet werden. Besonders peinlich war, dass man im Kreis Nienburg einem Kollegen unterstellt hatte, bei einer verstorbenen Altenheimpatientin abgerechnet zu haben. Diese alte Dame lebte nämlich noch (und war dazu pikanterweise die Schwiegermutter eines Krankenkassenchefs .)

Frau Grulke: Hat die neue Notdienstregelung, die schließlich auch für besser geregelte Arbeitszeiten sorgen soll, da nicht etwas mehr Gerechtigkeit geschaffen?

Dr. Aeffner: Nein, wir verbringen im Fahrdienst bei jedem Wetter wesentlich mehr Zeit in unseren Autos als beim Patienten. 40 Kilometer Anfahrt, beispielsweise von Wietzen nach Rodewald, sind da keine Seltenheit. Die Kollegen in der Großstadt werden bequem vom Rettungsdienst chauffiert und verdienen so ein Vielfaches unseres Umsatzes.

Frau Grulke: Was muss passieren, damit wir wieder mehr Landärzte bekommen?

Dr. Aeffner: Wie ich bereits sagte: Für unsere Leistungen steht uns deutlich mehr Honorar zu als den Kollegen in der Großstadt, das wollen wir auch haben. Und der Bürokratie- und Regresswahn muss ein Ende haben. Das kann ganz schnell gehen, wenn die Kassen es nur wollen.

Frau Grulke: Und was kann man konkret in der Region tun?

Dr. Aeffner: Man muss fragen, welche Wertschätzung ein Arztsitz im Ort genießt. Der ist leider nicht selbstverständlich. Verwaiste Praxen müssen von der Gemeinde aufgekauft und kostenlos zur Verfügung gestellt werden können. Natürlich gehören eine ansprechende Wohnung und Kinderbetreuung während der Arbeitszeit sowie weitere Vergünstigungen dazu. Die meisten jungen Ärzte sind Frauen, ihnen muss man besonders entgegenkommen. Außerdem haben es die Ehepartner von Ärztinnen nicht leicht, in ländlicher Region einen angemessenen Arbeitsplatz zu finden. Hier muss etwas getan werden.

Frau Grulke: Ist das nicht Wunschdenken?

Dr. Aeffner: Nein, das praktizieren viele Gemeinden bereits seit Jahren, und zwar mit Erfolg.

Frau Grulke: Können sich das die Kommunen denn leisten?

Dr. Aeffner: Da bin ich mir sicher, das ist eine bessere Investition als Millionen für selten genutzte Radwege oder Krötentunnel, obwohl ich deren Sinn auch nicht abstreiten will. Nicht nur ich bin der Meinung, dass die Kosten für Landpraxen von den Krankenkassen rückfinanziert werden müssen. Unsere Patienten zahlen ihre Kassenbeiträge genauso wie die in der Stadt und haben daher Anspruch auf eine adäquate Versorgung vor Ort.

Frau Grulke: Wie soll das funktionieren?

Dr. Aeffner: Es wäre sinnvoll, regionale Gesundheitskonferenzen unter ärztlicher Leitung einzusetzen, damit sich beispielsweise . benachbarte Gemeinden nicht gegenseitig Konkurrenz machen. Dann müssten die Krankenkassen einmal die Hosen herunterlassen und ihre üppigen Finanzen für eine sinnvolle Patientenversorgung offenlegen. Diese Maßnahme ist längst überfällig.

Frau Grulke: Denken Sie, dass Politik und Kassen da mitspielen werden?

Dr. Aeffner: Es wird ihnen auf Dauer nichts anderes übrig bleiben. Da halte ich es mit dem Kollegen Dr. Che Guevara: “Seien wir realistisch, wagen wir das Unmögliche.“

von Sabine Grulke, Wietzen, "Die Harke"

 
 

Archiv ab Samstag, 29.6.2013, 00:00 Uhr

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Meldung vom Donnerstag, 23.5.2013

Diskussion zum Entwurf des neuen Hausarzt EBM

DHÄV Vorstand

v.l.n.r.: Carsten Gieseking, Heinz Jarmatz, Regina Feldmann, Cornelia Goesmann, Helmut Anderten

Der Landesvorstand des DHÄV Niedersachsen und der Vorsitzende des DHÄV Braunschweig Carsten Gieseking diskutierten am Mittwoch , den 22.05.13, den Entwurf des neuen Hausarzt EBM mit Frau Regina Feldmann, stellvertretende KBV Vorsitzende aus Berlin.

Im Vorfeld einer Sonder-Delegiertenversammlung zum zukünftigen Umgang mit Versorgungsverträgen nach §73 b ,SGB V (hausarztzentrierte Versorgung), machten die Vorstandsmitglieder deutlich, daß eine zeitnahe, ausreichende Vergütung des MFA Besuches dringlich erforderlich ist. Frau Feldmann berichtete von der am Vortag stattgefundenen Sitzung des Bewertungsausschuß in Berlin und den Annäherungen zwischen KBV und Krankenkassen.

 
 

Archiv ab Montag, 24.6.2013, 00:00 Uhr

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Meldung vom Dienstag, 30.4.2013

Faxrundschreiben des Bezirksverbandes Hannover Mai 2013

Es gibt einen neuen Faxnewsletter des Bezirksverbandes Hannover!

  • Vorstellung Modellprojekt "Mithilfe von Hausärzte in der Notaufnahme der MHH"
  • Infos zur EBM-Reform
  • Infos zur DEGAM mit Mitgliedsantrag
  • Beitrittserklärung Hausärzteverband Niedersachsen

Unsere Faxnewsletter finden Sie auf der Seite Service/Fax-Newsletter Downloads

 
 

Archiv ab Samstag, 1.6.2013, 00:00 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 24.4.2013

Faxaussendung: Regresse bei Sprechstundenbedarf

Im Mitgliederbereich unserer Homepage finden Sie ab sofort die Auflistung der TOP 30 der nicht anerkannten Medikamente / Hilfsmittel zur Vermeidung zukünftiger Regresse.

 
 

Archiv ab Freitag, 24.5.2013, 16:11 Uhr

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Meldung vom Dienstag, 16.4.2013

Linktipp: DEGAM – Famulaturbörse Die bundesweite Plattform für Famulaturplätze in der Allgemeinmedizin

Die Famulaturbörse der DEGAM bietet Ihnen als praktizierende/r Allgemeinmediziner(in) oder hausärztlich tätiger Internist bzw. Pädiater die Möglichkeit gezielt eine Famulatur anzubieten. Studierende können sich auf der Plattform über offene Famulaturangebote informieren oder sich selber für ein Famulaturgesuch eintragen.

 
 

Archiv ab Freitag, 17.5.2013, 00:00 Uhr

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Meldung vom Dienstag, 5.3.2013

Anlage 10 zum Hausarztvertrag – Einschreibung potenzieller Teilnehmer in das Gesundheitsprogramm Herzinsuffizienz der AOK Niedersachsen

Informationen zum Programm sowie einen ausführlichen FAQ-Katalog finden Sie unserer Seite HzV-Vertrag mit der AOK-Niedersachsen.

 
 

Archiv ab Freitag, 5.4.2013, 12:22 Uhr

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Meldung vom Dienstag, 15.1.2013

Alles was Recht ist - Patientenrechte in der Diskussion

Auf dieser Tagung wird einerseits über die Rechte von Patienten informiert; andererseits sollen aus verschiedenen Perspektiven Rahmenbedingungen für eine Patientenbeteiligung und mögliche Auswirkungen einer "verrechtlichten" Arzt-Patienten-Beziehung diskutiert werden.

Termin: Freitag, 01.März 2013, 10.00 bis 16.30 Uhr

Lesen Sie mehr auf unserer Seite Fortbildungen+ Veranstaltungen / Alles was Recht ist.

 
 

Archiv ab Freitag, 1.3.2013, 16:31 Uhr

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Meldung vom Donnerstag, 1.11.2012

Broschüre: Wirtschaftlichkeit in der ärztlichen Praxis 10. Auflage 4/2012

Mitgliedern des Deutschen Hausärzteverband Landesverband Niedersachsen steht ab sofort im Mitgliederbereich die neue Broschüre Wirtschaftlichkeit in der ärztlichen Praxis 10. Auflage 4/2012 als PDF zum Download zur Verfügung!

Sie enthält Informationen über

  • Wirtschaftlichkeitsprüfungen
  • Regresse
  • Arzneimittelbudget
  • Richtgrößen
  • Leitsubstanzquoten
  • Regionale Zielvereinbarungen

Sie sind noch kein Mitglied im Deutschen Hausärzteverband? Dann lassen Sie sich überzeugen von unseren vielfältigen und hochwertigen Serviceleistungen.
Informieren Sie sich: Mitglied werden -warum? und werden Sie Mitglied!

Sie sind Mitglied und haben noch keine Zugangsdaten? Füllen Sie einfach das kurze Anforderungsformular aus!

 
 

Archiv ab Samstag, 1.12.2012, 09:39 Uhr

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Meldung vom Dienstag, 16.10.2012

Ergebnisse der Honorarverhandlungen zwischen der KBV und dem GKV-Spitzenverband für das Jahr 2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

In der Summe aller Eckpunkte soll sich die Honorarsteigerung im Jahr 2013 in Abhängigkeit von den regionalen Verhandlungsergebnissen auf 3,6 % und 3,9 % bzw. 1,15 bis 1,27 Milliarden Euro belaufen. Ein wesentlicher Punkt dabei ist, dass die Psychotherapie künftig fast vollständig extrabudgetär bezahlt wird und der steigende Leistungsbedarf in diesem Bereich nunmehr ausschließlich kassenseitig finanziert wird und damit bisherige Honorarabflüsse aus dem Hausarzttopf beendet sind.

Obwohl eine Nachverhandlung der festgesetzten Preissteigerungsrate von 0,9 % nicht möglich war, sieht sich die KBV bezüglich des beschlossenen Meilensteinplans insoweit auf einem guten Weg.

Bei den Eckpunkten handelt es sich im Wesentlichen um:

  1. Bestätigung des Umfangs der bislang ausgedeckelten Leistungen (z.B. Prävention) auf Basis der für 2012 geltenden Beschlussfassung. Das bedeutet, dass Sie in Ihrer Praxis weiterhin konsequent Präventionsleistungen erbringen können.
  2. Zusätzliche Ausdeckelung aller antrags- und genehmigungspflichtigen Leistungen, der Richtlinien-Psychotherapie (EBM-Abschnitt 35.2) aller Vertragsärzte und Ausdeckelung der probatorischen Sitzungen der in § 87 b Abs. 2 Satz 3 SGB V genannten Arztgruppen (Psychotherapeuten, Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie, Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, Fachärzte für Nervenheilkunde, Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie ausschließlich psychotherapeutisch tätige Ärzte)
    - bei Bereinigung der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung (MGV) um den Leistungsbedarf im entsprechenden Quartal 2012 und
    - bei Begrenzung zusätzlicher Niederlassungsmöglichkeiten auf höchstens 1.150 Zulassungen im Rahmen der zukünftigen Bedarfsplanung,
    - bei Begrenzung auf zunächst vier Jahre.
    Aufgrund dieser Ausdeckelung wird die Steigerungsrate zur Leistungsmenge im Hinblick auf Diagnosen einerseits und Demografie (Alter und Geschlecht) andererseits rechnerisch angepasst.
  3. Sockelwirksame Aufstockung der MGV um 250 Mio. Euro zur gezielten Förderung der Grundversorgung im fachärztlichen Bereich sowie zur Förderung der geriatrischen und palliativmedizinischen Versorgung im hausärztlichen Bereich. Die diesbezüglichen EBM-Regelungen sollen zum 01.01.2013 vereinbart sein (hier werden wir uns besonders dafür einsetzen, dass erst einmal die schon erbrachten und schlecht bis gar nicht honorierten hausärztlichen Leistungen honoriert werden und möglichst wenige Leistungserweiterungen zustande kommen).
  4. Definition der Kriterien für Zuschläge auf den Orientierungspunktwert zur Verbesserung der Versorgung mit einem geschätzten Volumen zwischen 150 und 200 Mio. Euro. Die Zuschläge werden einheitlich und gemeinsam zwischen den regionalen Gesamtvertragspartner mit dem Ziel vereinbart, die Versorgung zu verbessern. Konkret benannt ist bislang eine Förderung der Versorgung von multimorbiden Patienten (mindestens drei chronische Erkrankungen) im hausärztlichen Bereich. Die Liste relevanter chronischer Erkrankungen wird der Bewertungsausschuss vorgeben (auch hier wird zusätzliches Honorar für zusätzliche Leistungen zur Verfügung gestellt, dass die Honorierung für multimorbide Patienten verbessern soll = hausärztlicher Alltag !).
  5. Bestätigung der Veränderungsrate des Orientierungspunktwertes von 0,9 % und Definition eines jährlichen Anpassungsverfahrens auf der Grundlage standardisierter Vorgaben für den Orientierungspunktwert ab 2014.

Sobald die Eckpunkte in konkrete Beschlussfassungen umgesetzt sind, werden wir Sie hierüber gern zeitnah und ausführlich informieren.

Bitte beachten Sie unsere Einladungen in den entsprechenden Informationsveranstaltungen. Dort werden wir auch im Detail die Inhalte der Übersichtsgraphik erläutern.

 
 

Archiv ab Freitag, 16.11.2012, 11:26 Uhr

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Meldung vom Montag, 3.9.2012

DGPPN Kongress

DGPPN Kongress

Datum
21. – 24. November 2012

Ort
Berlin, ICC

Workshops für Hausärzte im Rahmen des Kongresses

Datum
22. November 2012

Herausforderung Psychiatrie in der primärärztlichen Versorgung
Referenten: Dr. med. Christa Dörr, Frau Christa Roth-Sackenheim, Heiner Melchinger, Dr. med. Cornelia Goesmann
Strategien zur Unterstützung der Versorgung psychisch Kranker in der Hausarztpraxis

Näheres entnehmen Sie bitte dem Programm der DGPPN

 
 

Archiv ab Sonntag, 25.11.2012, 00:00 Uhr

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Meldung vom Dienstag, 14.8.2012

Förderprogramm Allgemeinmedizin ab 2010

Vereinbarung zwischen Spitzenverband Bund der Kassen, PKV, DKG, KBV und BÄK

  1. In allen Ländern werden bei KV/ÄK/DKG, evtl. mit dem Hausärzteverband oder DEGAM, gemeinsame Koordinierungsstellen zur Weiterbildung in Allgemeinmedizin eingerichtet, die die finanzielle Förderung regeln, Verbünde gründen und unterstützen, eine regionale Evaluation durchführen und Tutoren für die Weiterbildungsassistenten besorgen. Dies ist inzwischen in allen KVen/ÄKn der Bundesländer realisiert, alle Koordinierungsstellen arbeiten gut und nach den Vorgaben; vor allem in Niedersachsen, hier waren wir mit der KVN bundesweit die ersten, die das Programm umgesetzt haben.
  2. Eine finanzielle Förderung von Weiterbildungsstellen im ambulanten Sektor wird gemeinsam von GKV und PKV ohne Begrenzung der Zahl der bundesweit geförderten Stellen bezahlt, und zwar in Höhe von 1.750 Euro/Monat in allen Regionen und von 2.000 Euro/Monat in als unterversorgt erklärten Regionen.
  3. Die regionalen KVen beteiligen sich pro Stelle im ambulanten Bereich mit derselben Summe, so dass 3.500 bzw. 4.000 Euro pro Weiterbildungsassistent an Zuschuss beantragt werden können. Allerdings wird verlangt, dass in der Praxis Tarifgehalt gezahlt wird und sich der Weiterbilder zumindest mit seinem Anteil der Sozialabgaben beteiligen soll.
  4. Im stationären Sektor werden Stellen in der Inneren Medizin und in sogenannten patientennahen Fächern ebenfalls auf Antrag gefördert, dafür müssen die Stellen aber immer noch offiziell umgewidmet werden für die Weiterbildung in Allgemeinmedizin.
  5. Weiterbildungsassistenten können Zuschüsse für Fortbildungsseminare beantragen.
  6. Am Anfang der Weiterbildung erhält der Weiterbildungsassistent, wenn er sich zur Weiterbildung in Allgemeinmedizin entscheidet, schon seine LANR zugeteilt, damit man ihn während der gesamten Weiterbildung "verfolgen" und die Weiterbildung evaluieren kann.
  7. Die Koordinierungsstellen müssen den Weiterbildungsassistenten am Ende der stationären Zeit und dann am Ende der gesamten Weiterbildung, also dann meist nach der ambulanten Phase, je einen Evaluationsbogen übermitteln. Diese werden dann zentral von der BÄK anonym ausgewertet und an die zentrale Lenkungsgruppe auf Bundesebene weitergeleitet. Die Kassen möchten ermitteln, ob sich das investierte Geld langfristig lohnt, indem z. B. die Anzahl der fertigen Fachärzte für Allgemeinmedizin steigt, indem sie mehr Zufriedenheit signalisieren, indem auch besser auf ihre Wünsche und Probleme reagiert werden kann. Die ersten Bögen werden dieses Jahr verschickt. Bisher gibt es nur eine zahlenmäßige Auswertung, die zeigt, dass die Anzahl der jungen Ärzte in Weiterbildung in 2010 gering gegenüber 2008/09 angestiegen ist.

Dr. Cornelia Goesmann

 
 

Archiv ab Montag, 1.10.2012, 00:00 Uhr

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Meldung vom Montag, 13.8.2012

Crashkurse für Wiedereinsteiger/innen im Herbst 2012

Die Hausärzteverbände Niedersachsen und Braunschweig planen für den Herbst 2012 Crashkurse für Wiedereinsteiger/innen. Diese Kurse sollen Interessenten/innen auf ihre ambulante kassenärztliche Tätigkeit vorbereiten, mit Updates zu medizinischen Themen und rechtlichen Grundlagen der Praxisführung / Wirtschaftlichkeit.

Angesprochen sind:

  • alle Wiedereinsteiger/innen mit abgeschlossener Facharztausbildung für Allgemeinmedizin / Innere Medizin (hausärztlich)
  • alle Wiedereinsteiger/innen ohne abgeschlossene Facharztausbildung in Allgemeinmedizin
  • alle Quereinsteiger/innen aus anderen Fachrichtungen.

Die Kurse sollen voraussichtlich an 4 Samstagen stattfinden.

Ihre Anfrage / Anmeldung richten Sie bitte an:

Hausärzteverband Niedersachsen
Frau Riekhof / Frau Seifert
Berliner Allee 20
30175 Hannover
Telefon: 0511-3802430
Telefax: 0511-3180772

 
 

Archiv ab Dienstag, 23.10.2012, 00:00 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 1.8.2012

VERAH®-Weiterbildung für Medizinische Fachangestellte und Arzthelfer

Qualifizierte Mitarbeiter werden zukünftig noch mehr Schlüsselerfolgsfaktor unserer Praxen!

Die Patientenversorgung in der Hausarztpraxis wird vielseitiger und anspruchsvoller. Es ist dabei für uns Hausärzte notwendig und wichtig, dass wir bestimmte Aufgaben an unsere Mitarbeiterinnen delegieren. Zum einen werden wir dadurch entlastet, zum anderen bleiben diese Tätigkeiten sinnvoller weise in der Hausarztpraxis (unser Ziel ist „Delegation statt Substitution“ im Gegensatz zu den Pflegeverbänden), da nur so eine gute Koordination der Versorgung möglich ist, Honorare in der Praxis bleiben und unnötige Schnittstellen vermieden werden.

Es ist uns gelungen, kurzfristig für Hannover im Ärztehaus eine Kompaktschulung anzubieten:

  • 17. – 22. 09. 2012
  • 06. – 07. 10. 2012
  • 12. – 14. 10. 2012

Erfahren Sie mehr auf unserer Seite VERAH® Weiterbildung

 
 

Archiv ab Dienstag, 18.9.2012, 00:00 Uhr

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Meldung vom Montag, 21.5.2012

Entschließungsantrag zur Rolle der Hausärzte beim Deutschen Ärztetag im Mai 2012

Dieser Antrag zur Rolle der Hausärzte wurde von einer AG der Deutschen Akademie für Allgemeinmedizin bei der BÄK unter Mitwirkung von C. Goesmann erarbeitet und soll beim Deutschen Ärztetag im Mai 2012 verabschiedet werden.

Antrag zur Rolle der HausärztePDF 69KB

 
 

Archiv ab Samstag, 16.6.2012, 00:00 Uhr

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Meldung vom Mittwoch, 25.4.2012

Hausärzteverband entsetzt über Regressandrohungen - Versorgung der Patienten gefährdet!

Niedersächsische Hausärzte sind nicht bereit Regresse für Arzneimittel und Heilmittel wegen schlechter Vertragsverhandlungen der KVN-Führung hinzunehmen. Sie verlangen eine schnelle Lösung des Problems.

Mit Entsetzen und Empörung haben über 600 Hausarztpraxen von den bei ihnen anstehenden Richtgrößenprüfungen Kenntnis erhalten.

Monatelang hatte die KVN-Führung mit dem für Arzneimittel zuständigen Vorstandsmitglied Dr. Berling das Verhandlungsergebnis mit den Krankenkassen zu den Leitsubstanzen und den 3 Sicherheitsleinen als großen Erfolg dargestellt. Weil mittlerweile fehlendes Know-how sowohl in der Auswahl und den Verordnungsquoten der Arzneimittel als auch strategische Einschätzungsfehler für den Gesamtvertrag offensichtlich geworden sind, verlangen die Hausärzte, dass Dr. Berling diese existenziellen Regressdrohungen von den Hausärzten abwendet.

Ferner verlangen die Hausärzte, dass neben den überwiegend von Hausärzten verordneten Leitsubstanzen auch die Verordnungsentwicklung im fachärztlichen Bereich mit berücksichtigt wird und – wie in den Vorjahren auch – solidarisch alle Vertragsärzte Niedersachsens zur Finanzierung des evtl. endgültig verbleibenden Regresses beitragen.

Autor: Dr. med. Heinz Jarmatz

 
 

Archiv ab Samstag, 26.5.2012, 00:00 Uhr

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aktualisiert am  28.02.2017nach oben

 
 
 

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